Die beiden in diesem Buch enthaltenen Texte körper als praxis (uraufgeführt am Theater Erfurt) und ATMEN/LAUSCHEN (uraufgeführt bei den Bayreuther Festspielen) setzen sich kritisch mit zwei Held:innennarrativen auseinander: Jeanne d'Arc sowie Tristan und Isolde. Über diese unterschiedlichen Figuren nähert sich Hendrik Arns den Themen Körper, Intimität und Überzeugung an. Dabei nutzt er fragmentarisch verschiedene Quellen zu diesen Erzählungen, um ein Geflecht aus Selbstreflexion, historischem Material und popkulturellem Kontext zu erarbeiten. Unterschiedliche Stimmen bilden so ein ambivalentes Bild der zeitgenössischen Diskussion über eine kritische Praxis des Begehrens - und flüstern von Schmerz, Erlösung und Aufbruch.
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