Auf der Suche nach den Abkürzungen ist ein praxisorientiertes Forschungsprojekt, das aus der Perspektive eines Künstlers durchgeführt wird. Durch eine praktische und theoretische Analyse der Wechselwirkung zwischen Wandern und Erzählung im physischen, virtuellen und psychologischen Raum wird dargelegt, dass diese Wechselwirkung für die Definition von Raum von entscheidender Bedeutung ist. Eine selbst initiierte Künstlerresidenz ist sowohl zentral für die Methodik des Projekts als auch bereichert durch die durch die Forschung gewonnenen Erkenntnisse. Auf der Suche nach Abkürzungen verortet die Vergangenheit in der Gegenwart, eine gemeinsame affektive Erfahrung rund um die Vorstadtgebiete der Kindheit des Künstlers in Wythenshawe, das am äußeren Rand von South Manchester liegt. Der Künstler befasst sich auch mit der Beziehung zwischen erweiterten Zeichenmethoden und narrativer Darstellung, um zu untersuchen, wie der Einfluss von Wythenshawe und der soziopolitische Kontext der 1980er Jahre seine Praxis geprägt haben. Durch praktische Analyse wird eine Erzählung über die Vergangenheit generiert. Während das Projekt durch den Prozess der Wythy Walks gleichzeitig die Gegenwart interpretiert, mit ihr in Verbindung tritt und sie verbindet, fördert es die Auseinandersetzung mit gemeinsamen Außen- und Vorstadträumen.
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