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Karl Jeiersreich bebilderte Reisereportagen folgen Karl Mays Amerika-Erzählungen und führen den Leser zu den Schauplätzen von 'Winnetou', 'Der Ölprinz' oder 'Der Schatz im Silbersee. Zahlreiche Farbfotos lassen die romantische Welt des alten Westens lebendig werden: vom 'Höllenmaul' im Yellowstone National Park über 'Winnetous Grab' am Gros Ventre River in die Einsamkeit des Llano Estacado. Sie zeigen aber auch den Alltag der heutigen Indianer und ihr neu erwachtes Selbstbewußtsein. Im Infoteil wird erklärt, wie man auf den Spuren von Karl May und Thomas Jeier reisen kann. Zahlreiche Tipps zu…mehr

Produktbeschreibung
Karl Jeiersreich bebilderte Reisereportagen folgen Karl Mays Amerika-Erzählungen und führen den Leser zu den Schauplätzen von 'Winnetou', 'Der Ölprinz' oder 'Der Schatz im Silbersee. Zahlreiche Farbfotos lassen die romantische Welt des alten Westens lebendig werden: vom 'Höllenmaul' im Yellowstone National Park über 'Winnetous Grab' am Gros Ventre River in die Einsamkeit des Llano Estacado. Sie zeigen aber auch den Alltag der heutigen Indianer und ihr neu erwachtes Selbstbewußtsein.
Im Infoteil wird erklärt, wie man auf den Spuren von Karl May und Thomas Jeier reisen kann. Zahlreiche Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Rodeos, Pow-wows und Trapper-Rendezvous ergänzen die Informationen.
Autorenporträt
Karl May (1842-1912) war das fünfte von 14 Kindern einer armen Weberfamilie aus Ernstthal/Sachsen. Vom Studium am Lehrerseminar wurde er zunächst ausgeschlossen, nachdem er Kerzenreste unterschlagen hatte. Später konnte er die Ausbildung fortsetzen, arbeitete nur 14 Tage in seinem Beruf, bevor er wieder des Diebstahls bezichtigt und von der Liste der Kandidaten gestrichen wurde. Wegen Diebstahls, Betrugs und Hochstapelei wurde er in den Jahren darauf immer wieder verhaftet und monatelang festgesetzt. Die Jahre zwischen 1870 und 1874 verbrachte er im Zuchthaus Waldheim. Erst viele Jahre nach dem Erscheinen des akribisch recherchierten Orientzyklus reiste Karl May tatsächlich in den Orient. Karl May war lange Zeit einer der meistgelesenen deutschen Schriftsteller. Er starb1912 in Radebeul.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Spürbar enttäuscht zeigt sich der mit "tg" kürzelnde Rezensent von diesem Band. Zwar sehe das Buch ganz ähnlich aus wie die Werke Karl Mays, doch inhaltlich habe es wenig mit dessen Büchern gemein. Es geht - wie der Leser erfährt - darum, die Schauplätze der Karl-May-Abenteuer vorzustellen. Doch viel Neues hat "tg" hier offenbar nicht erfahren, vielmehr werde "ein 'Erlebnis' an das andere gereiht", und auch der "Mythos des Westens" hätte seiner Ansicht nach gerne einmal kritisch hinterfragt werden können. Als weitere Schwächen listet "tg" die spärlichen Tipps zum Nachreisen auf und die Tatsache, dass der Autor - man höre und staune - Karl Mays "Sprachkunst (...) nicht annähernd erreicht".

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