J. D. H. Temme, Richter im preußischen Staatsdienst, stand 1848/49 als Abgeordneter in der Constituierenden Versammlung in Berlin und in der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche an vorderster Front der Revolution. Er wurde vor Gericht gestellt und aus dem Staatsdienst entlassen, obwohl beide Prozesse mit einem Freispruch ausgingen. Unter dem Titel 'Erinnerungen von J. D. H. Temme' wurden die publizistischen Arbeiten herausgegeben. Sie sind ein historisches Dokument von hohem Rang, weil hier Geschichte aus der Perspektive eines Mannes erzählt wird, der die revolutionären Ereignisse mitgestaltete und von diesen geprägt wurde.
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