Dirk von Lowtzow, Sänger und Songwriter der Band Tocotronic, einer der einflussreichsten deutschen Rockbands der letzten 25 Jahre, durchmisst in einer poetischen, schrägen und humorvollen Enzyklopädie sein Leben, die Kunst, die ihn beschäftigt, die Welt, die ihn umgibt.
Dirk von Lowtzow erzählt von Kindheit und Jugend in der Schwarzwaldhölle, von Aufruhr und Angst, vom Tod des engsten Kindheitsfreundes, vom sehnsüchtigen Umherschweifen und der Sozialisation durch Popmusik, Comics, Filme. Wir erfahren, wohin es ihn treibt, wenn die Musik verstummt, die Festivalwiese bereits feucht vom Tau und kein Tourbus mehr in Sicht ist.
In literarischen Miniaturen durchquert er den Raum, die Erinnerung, die Zeit. Er liest Fährten und legt Spuren, lässt den Alltag surreal werden und das Verrückte alltäglich. Aus scheinbar zufällig angeordneten alphabetischen Einträgen entsteht ein so feinsinniges wie anspielungsreiches Mosaik, das zugleich literarische Erzählung und Porträt des Autors zu sein vermag.
Dirk von Lowtzow erzählt von Kindheit und Jugend in der Schwarzwaldhölle, von Aufruhr und Angst, vom Tod des engsten Kindheitsfreundes, vom sehnsüchtigen Umherschweifen und der Sozialisation durch Popmusik, Comics, Filme. Wir erfahren, wohin es ihn treibt, wenn die Musik verstummt, die Festivalwiese bereits feucht vom Tau und kein Tourbus mehr in Sicht ist.
In literarischen Miniaturen durchquert er den Raum, die Erinnerung, die Zeit. Er liest Fährten und legt Spuren, lässt den Alltag surreal werden und das Verrückte alltäglich. Aus scheinbar zufällig angeordneten alphabetischen Einträgen entsteht ein so feinsinniges wie anspielungsreiches Mosaik, das zugleich literarische Erzählung und Porträt des Autors zu sein vermag.
»Ungewohnt persönlich [...] Aus dem Dachsbau war eine gute Idee.« Matthias Lohr Hessische/Niedersächsische Allgemeine 20190325
Moritz Baßler hütet sich, die autobiografischen Prosaskizzen von Dirk von Lowtzow zu unterschätzen. Mehr als Spielerei mit Fotos, Gedichten und Erinnerungen scheinen ihm die Texte, die nie prätentiös oder zu schwer sind. Neben Einblicken in Tourgeschehen und musikalische Einflüsse bieten sie Baßler beim Übergang in die Fiktion eine "versponnene" vordigitale Mythologie oder auch eine neue emotionale Topografie der Bundesrepublik jenseits großer Narrative, nämlich als Vermessung der Räume von A wie Asterix und Autobahnzubringer bis Z wie Zorro (oder so ähnlich).
© Perlentaucher Medien GmbH
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