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Es gibt keine Eigenart der britischen Upperclass, die dem scharfen Auge und der ebenso scharfen Feder von Evelyn Waugh entgangen wäre: seien es der Snobismus und die Skandale der Londoner Gesellschaft, die Langeweile in den Kolonien, die Erbschaftsränke des Landadels oder die vergnügungssüchtige Jugend. Evelyn Waugh ins wirkliche Leben zu folgen ist ein großes Vergnügen.

Produktbeschreibung
Es gibt keine Eigenart der britischen Upperclass, die dem scharfen Auge und der ebenso scharfen Feder von Evelyn Waugh entgangen wäre: seien es der Snobismus und die Skandale der Londoner Gesellschaft, die Langeweile in den Kolonien, die Erbschaftsränke des Landadels oder die vergnügungssüchtige Jugend. Evelyn Waugh ins wirkliche Leben zu folgen ist ein großes Vergnügen.
Autorenporträt
Evelyn Waugh, geboren 1903 in Hampstead, war Maler, Lehrer, Reporter und Kunsttischler, bis er in der Schriftstellerei sein Metier fand und zu einem der wichtigsten englischen Autoren des 20. Jahrhunderts wurde. Im Krieg diente Waugh als Offizier. Waugh, der seit seiner Studienzeit eine Neigung zu dandyhafter Extravaganz pflegte, liebte es, das Publikum durch kontroverse Äußerungen zu provozieren. Er starb 1966 in Taunton, Somerset.
Rezensionen
»Einer der großen Meister der englischen Prosa... Es ist nie zu spät, Evelyn Waugh zu lesen oder wiederzulesen.« Time Magazine Time Magazine
Größten Lesegenuss verspricht Rezensent Thomas Leuchtenmüller mit den nun unter dem Titel "Ausflug ins wirkliche Leben und andere Meistererzählungen" erschienenen Neuübersetzungen und -auflagen von Evelyn Waughs Geschichten. Der Kritiker amüsiert sich bestens mit den bissigen und spöttischen, zwischen 1932 und 1963 entstandenen Schilderungen Waughs etwa über Genesende in einer Nervenheilanstalt, eine alte Dame, die ihren verfallenen Landsitz für ein Fest renoviert oder eine junge Frau der Upperclass, die eine Kreuzfahrt unternimmt. Dieser Erzählband steckt voller Überraschungen, gewährt immer wieder Einblicke in Waughs reaktionäres Weltbild und ist zudem einfühlsam übersetzt, schwelgt der Rezensent.

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