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Schuldspruch statt Strafe? Diese Frage wird man sich nach der Lektüre der Untersuchung zu stellen haben. Gegenstand der Arbeit ist der Schuldspruch im Strafprozess - ein Institut, das zunächst aus der gewohnten und nur auf den ersten Blick zwingenden Verknüpfung mit dem Strafausspruch gelöst wird. Aus sprachtheoretischer, materiell- und prozessrechtlicher Perspektive betrachtet, ergeben sich verschiedene Bedeutungszusammenhänge. Dabei erweist sich der Schuldspruch als Instrument sui generis im Umgang mit delinquentem Verhalten. Unter den ihm zugeschriebenen Funktionen sind aber auch solche,…mehr

Produktbeschreibung
Schuldspruch statt Strafe? Diese Frage wird man sich nach der Lektüre der Untersuchung zu stellen haben. Gegenstand der Arbeit ist der Schuldspruch im Strafprozess - ein Institut, das zunächst aus der gewohnten und nur auf den ersten Blick zwingenden Verknüpfung mit dem Strafausspruch gelöst wird. Aus sprachtheoretischer, materiell- und prozessrechtlicher Perspektive betrachtet, ergeben sich verschiedene Bedeutungszusammenhänge. Dabei erweist sich der Schuldspruch als Instrument sui generis im Umgang mit delinquentem Verhalten. Unter den ihm zugeschriebenen Funktionen sind aber auch solche, die bisher allein der Strafe zugeordnet werden. Damit verwischen Grenzen, und es wird ein neues Problemfeld eröffnet: Ob und wie unterscheiden sich Schuldspruch und Strafe und in welchem Verhältnis stehen sie zueinander?
Autorenporträt
Die Autorin: Stefanie Schork wurde 1974 in Karlsruhe geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Frankfurt am Main arbeitete sie dort als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an zwei Lehrstühlen. 2002 begann sie das Referendariat, 2004 absolvierte sie das Zweite juristische Staatsexamen. Die Autorin ist als Rechtsanwältin in Berlin tätig.