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Die "Vermicompost-Bewegung" verfolgt mehrere Ziele: eine äußerst wirtschaftliche Art der Abfallentsorgung in Gemeinden, die kostspielige chemische Düngemittel ersetzt, sowie Programme zur Armutsbekämpfung in Dörfern. Sie kam auch zu dem Schluss, dass Wurmkompost besonders gut für Landwirte, Verbraucher und letztlich auch für den Boden ist, da er im Vergleich zu chemischen Düngemitteln als Ressource für maximale Ernteerträge mit höherem finanziellen Ertrag genutzt werden kann. Die höchste Produktivität durch die Behandlung mit Wurmkompost ist möglicherweise auf die Verbesserung der…mehr

Produktbeschreibung
Die "Vermicompost-Bewegung" verfolgt mehrere Ziele: eine äußerst wirtschaftliche Art der Abfallentsorgung in Gemeinden, die kostspielige chemische Düngemittel ersetzt, sowie Programme zur Armutsbekämpfung in Dörfern. Sie kam auch zu dem Schluss, dass Wurmkompost besonders gut für Landwirte, Verbraucher und letztlich auch für den Boden ist, da er im Vergleich zu chemischen Düngemitteln als Ressource für maximale Ernteerträge mit höherem finanziellen Ertrag genutzt werden kann. Die höchste Produktivität durch die Behandlung mit Wurmkompost ist möglicherweise auf die Verbesserung der physikalisch-chemischen Eigenschaften des Bodens zurückzuführen. Die Bodenqualität wurde durch mit Wurmkompost angereicherte Töpfe deutlich verbessert. Die Anzahl der Blätter, die Blattlänge und die Pflanzenhöhe waren nach 45 Tagen deutlich höher als bei der Kontrollgruppe, da Wurmkompost in den Boden eingebracht wurde. Die Zugabe von Wurmkompost führte nach 45 Tagen zu einer deutlichen Steigerung des Frisch- und Trockengewichts der Pflanzen im Boden. Alle Kombinationen mit Wurmkompost führten im Vergleich zu ohne Wurmkompost zu besseren Ergebnissen hinsichtlich Wachstum und Ertrag von Spinat.
Autorenporträt
Dr. Rajeev Kumar Niranjan ist Assistenzprofessor am Nehru PG College in Lalitpur, Uttar Pradesh, Indien. Er hat zwei Bücher und zahlreiche Forschungsarbeiten in nationalen und internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht. Er hat an verschiedenen nationalen und internationalen Konferenzen teilgenommen und dort seine Forschungsergebnisse vorgestellt. Außerdem ist er Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Gesellschaften.