Seit es sie gibt, wenden die Menschen einen grossen Teil ihrer Energie und Intelligenz für das Bereitstellen von Konsumgütern auf: Menschen umgeben sich mit materiellen Dingen, die von unterschiedlicher Haltbarkeit oder Stabilität sind und meist irgendwann und irgendwie entsorgt werden müssen. Während unsere Vorfahren bis vor wenigen Jahrhunderten den Haushalt relativ sparsam führten und die meisten von ihnen nur wenige Abfälle produzierten, hat sich die Menge der nicht mehr benötigten Konsumgüter in letzter Zeit exponentiell vermehrt. Dadurch wird die Umwelt spürbar verändert, Güter werden mit beträchtlichem Aufwand beseitigt oder wiederverwertet. Doch wie funktioniert eine gute 'Entsorgung'? Dieser Frage ist die Ausgabe 2026 der Badener Neujahrsblätter gewidmet.
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