Warum ist moderne Kunst oft so schwer zu verstehen, und warum stehen viele Menschen ratlos bis empört vor zeitgenössischen Kunstwerken? Jean-Christophe Ammann, ein ausgewiesener und international anerkannter Kenner der zeitgenössischen Kunstszene, lädt mit seinem Buch ein, die Welt der modernen Kunst zu betreten und zu entdecken. Was ist Gegenwartskunst überhaupt? Warum gibt es keine Avantgarden mehr, und was ist an ihre Stelle getreten? Welche Rolle spielen die neuen Medien in der zeitgenössischen Kunst? Gibt es eine Frauenkunst, oder was unterscheidet eine Künstlerin von einem Künstler?…mehr
Warum ist moderne Kunst oft so schwer zu verstehen, und warum stehen viele Menschen ratlos bis empört vor zeitgenössischen Kunstwerken? Jean-Christophe Ammann, ein ausgewiesener und international anerkannter Kenner der zeitgenössischen Kunstszene, lädt mit seinem Buch ein, die Welt der modernen Kunst zu betreten und zu entdecken.
Was ist Gegenwartskunst überhaupt? Warum gibt es keine Avantgarden mehr, und was ist an ihre Stelle getreten? Welche Rolle spielen die neuen Medien in der zeitgenössischen Kunst? Gibt es eine Frauenkunst, oder was unterscheidet eine Künstlerin von einem Künstler? Auf diese und andere Fragen gibt Jean-Christophe Ammann Antwort. Für ihn stellt die Beschäftigung mit Kunst eine anthropologische Konstante dar, auch wenn es vielen Menschen heute schwer fällt, die Bilder, die Kunstwerke zu »lesen«. Neben allgemeinen kunsttheoretischen Reflexionen präsentiert Ammann exemplarisch zeitgenössische Künstler und Kunstwerke und beleuchtet zudem das Verhältnis von Kunstmarkt, Sammlern und Museen.
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Autorenporträt
Jean-Christophe Ammann war von 1989 bis 2002 Direktor des Museums für Moderne Kunst in Frankfurt am Main; zuvor leitete er das Kunstmuseum Luzern (1968–1977) und die Kunsthalle Basel (1978–1989). 1971 war er Schweizer Kommissar für die Biennale in Paris und 1995 Kommissar für den deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig; 1972 Mitorganisator der documenta 5 in Kassel. Seit 1992 ist er Lehrbeauftragter der Universitäten Frankfurt am Main und Gießen, seit 1999 Professor an der Universität Frankfurt am Main. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem ist er Officier des Arts et des Lettres de la République Française (1999) und Preisträger
der Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main (2003). Vielfältige kuratorische Tätigkeiten, unter anderem Kurator der Triennale für Kleinplastik Fellbach/Stuttgart (2004) und Kurator der Ausstellung „CROSSART. Van Gogh bis Beuys“, Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn (2005). Buchpublikationen unter anderem: Das Glück zu sehen. Kunst beginnt dort, wo der Geschmack aufhört, 1998; Annäherung. Über die Notwendigkeit der Kunst, 1996; Kulturfinanzierung, 1995; Rémy Zaugg – Gespräche mit Jean-Christophe Ammann, 1994; Bewegung im Kopf, 1993.
Rezensionen
"Ammann schöpft reichlich aus dem Fundus seiner Erfahrungen, wenn er in jedem Kapitel hingebungsvoll unter Beweis stellt, was er gleich zu Beginn seines Buches feststellt: Das Spannendste an einem Kunstwerk ist seine Vieldeutigkeit."
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