Andreas Bedacht, Bernhard StreicherRisiken und Fallstricke in der handlungsorientierten Pädagogik
Beinahe schiefgegangen
Risiken und Fallstricke in der handlungsorientierten Pädagogik
Herausgegeben:Fengler, Janne; Michl, Werner; Seidel, Holger
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"Aus Fehlern kann man lernen" - auch beim Leiten von Gruppen. In der erlebnispädagogischen Praxis kann es zu kritischen Situationen und Dynamiken kommen, deren Eintreten unvorhersehbar oder schwer einschätzbar sind. Anhand zahlreicher realer Fallbeispiele zeigen Andreas Bedacht und Bernhard Streicher, beide erfahrene Erlebnispädagogen, wie sich die eigene pädagogische und führungstechnische Leitungskompetenz verbessern lässt. Eingebunden und ergänzt werden die Fallbeispiele mit grundlegenden Erkenntnissen aus der Risikoforschung, Überlegungen zu Risikokultur, klassischen Lernvorstellungen und einem belastungs- und traumasensiblen Leitungsstil.…mehr
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Produktdetails
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- erleben & lernen 23
- Verlag: Reinhardt, München
- Artikelnr. des Verlages: 55881
- Seitenzahl: 153
- Erscheinungstermin: 14. Juli 2025
- Deutsch
- Abmessung: 228mm x 148mm x 13mm
- Gewicht: 285g
- ISBN-13: 9783497033232
- ISBN-10: 3497033235
- Artikelnr.: 73879767
- Herstellerkennzeichnung
- Reinhardt Ernst
- Kemnatenstraße 46
- 80639 München
- info@reinhardt-verlag.de
- erleben & lernen 23
- Verlag: Reinhardt, München
- Artikelnr. des Verlages: 55881
- Seitenzahl: 153
- Erscheinungstermin: 14. Juli 2025
- Deutsch
- Abmessung: 228mm x 148mm x 13mm
- Gewicht: 285g
- ISBN-13: 9783497033232
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- Artikelnr.: 73879767
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Andreas Bedacht, München, Dipl.-Soz.päd., Traumaberater, ist nach langjähriger Leitung einer außerschulischen Bildungseinrichtung als freiberuflicher Referent im Bereich Erlebnis- und Umweltpädagogik, politische und kulturelle Bildung und in der Hochschullehre tätig. Bernhard Streicher, Anger, Dr. habil., Dipl.-Psych., war als Universitätsprofessor mit Forschungsschwerpunkt Risiko und in der ZQ Erlebnispädagogik tätig. Er ist wissenschaftlicher Berater, Autor und Forscher mit Fokus auf Risikokultur sowie Mitglied der Sicherheitskommission des Deutschen Alpenvereins.
InhaltProlog. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Vom Wert der Risikokompetenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 Risikokultur als Rahmenmodell handlungsorientierterPädagogik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132.1 Das Risikokulturmodell. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14Struktur des Modells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14Anwendung des Risikokulturmodells. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322.2 Risiko- versus Sicherheits- und Eventkultur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 343 Belastungs- und traumasensible Erlebnispädagogik. . . . . . . . . . . . 393.1 Die Teilnehmenden im Blick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 393.2 Lernvorstellungen im Wandel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 403.3 Nur die Krise ist wirklich sicher. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423.4 Das richtige Maß der Herausforderung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43Leitgedanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43Die Fürsorge der Veranstalter. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 493.5 Belastungssymptome rechtzeitig erkennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 523.6 Interventionen in belastenden Situationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55Ein Ereignis, zahlreiche Beteiligte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55Externe Unterstützung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55Individuelle Hilfen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56Mitbetroffen: Die Gruppe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60Wieder arbeitsfähig werden - reflexive Leitungskultur. . . . . . . . . 634 Von der Idee zum Plan. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 654.1 Planungsgrundsätze. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 674.2 Planung nach dem Zwiebelprinzip. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 675 Fallstricke und Fälle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 715.1 Wahrnehmung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 715.2 Fälle mit Wahrnehmungsfallen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74Orientierungsprobleme. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74Keine Spuren im Schnee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76Der Berg spricht nicht immer für sich selbst. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78Es lockt der falsche Weg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82Steinschlag beim Pinkeln. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83Gewitter am Kletterturm. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85In die Kamera gelaufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87Warum steigt sie nicht aus? Kenterung am oberen Tarn. . . . . . . . . . 88Plötzlich ungesichert. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92Kinder im Vorstieg: Was tun, wenn das Seil blockiert?. . . . . . . . . . . 95Flashback beim Gurtanziehen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99Flussfahrt mit Nachwirkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
InhaltProlog. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Vom Wert der Risikokompetenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 Risikokultur als Rahmenmodell handlungsorientierterPädagogik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132.1 Das Risikokulturmodell. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14Struktur des Modells . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14Anwendung des Risikokulturmodells. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 322.2 Risiko- versus Sicherheits- und Eventkultur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 343 Belastungs- und traumasensible Erlebnispädagogik. . . . . . . . . . . . 393.1 Die Teilnehmenden im Blick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 393.2 Lernvorstellungen im Wandel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 403.3 Nur die Krise ist wirklich sicher. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 423.4 Das richtige Maß der Herausforderung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43Leitgedanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43Die Fürsorge der Veranstalter. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 493.5 Belastungssymptome rechtzeitig erkennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 523.6 Interventionen in belastenden Situationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55Ein Ereignis, zahlreiche Beteiligte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55Externe Unterstützung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55Individuelle Hilfen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56Mitbetroffen: Die Gruppe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60Wieder arbeitsfähig werden - reflexive Leitungskultur. . . . . . . . . 634 Von der Idee zum Plan. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 654.1 Planungsgrundsätze. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 674.2 Planung nach dem Zwiebelprinzip. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 675 Fallstricke und Fälle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 715.1 Wahrnehmung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 715.2 Fälle mit Wahrnehmungsfallen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74Orientierungsprobleme. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74Keine Spuren im Schnee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76Der Berg spricht nicht immer für sich selbst. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78Es lockt der falsche Weg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82Steinschlag beim Pinkeln. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83Gewitter am Kletterturm. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85In die Kamera gelaufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87Warum steigt sie nicht aus? Kenterung am oberen Tarn. . . . . . . . . . 88Plötzlich ungesichert. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92Kinder im Vorstieg: Was tun, wenn das Seil blockiert?. . . . . . . . . . . 95Flashback beim Gurtanziehen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99Flussfahrt mit Nachwirkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .







