Alles beginnt mit einem Mord am philosophischen Institut der Universität Berlin: Der allseits unbeliebte Professor Rudolf Schreiner liegt sauber portioniert in den Postfächern seiner Kollegen. Als Rebecca Lux, die scharfzüngige Direktorin des Instituts, unter Mordverdacht gerät, ruft sie ihre ehemalige Studentin Anja Abakowitz zu Hilfe. Doch die will mit der Angelegenheit nichts zu tun haben. Erst als weiteres Denkerblut fließt, sieht sie sich gezwungen einzugreifen ...
Spektakulärer Professorenmord
Wer hat den allseits unbeliebten Professor Schreiner, Philosoph an der Universität Berlin, in 54 Stücke zerlegt und in die Postfächer seiner Kollegen verteilt?
Die tatverdächtige Professorin Rebecca Lux wird wenig später erstochen aufgefunden. Während die Polizei von Selbstmord ausgeht, ist Rebeccas ehemalige Studentin und Freundin Anja Abakowitz sicher, dass sie wie Schreiner ermordet wurde. Anja beschließt, den Fall auf eigene Faust aufzuklären. Ihre Ermittlungen führen sie sehr bald in die Berliner Schwulen- und Lesbenszene.
Das Buch beginnt sehr vielversprechend mit einem spektakulären Professorenmord, dem ein weiterer folgt.
Schräg, witzig und mit einer originellen Protagonistin
Allerdings wartet der Leser im Verlauf der Handlung leider vergeblich auf weitere wirklich spannende Momente. Statt dessen führen eine Menge dubioser, stellenweise sehr konstruiert erscheinender Zufälle zur Entlarvung des Mörders.
Dass der Leser das Buch trotzdem gespannt bis zum Ende verfolgen wird, liegt vor allem an seiner originellen Protagonistin. Anja, die sich nicht davor scheut, ihren Unmut auch einmal durch kräftige Faustschläge kund zu tun, lebt als Lesbe in einer WG-Beziehung mit dem schwulen Weichei Ulf.
Die Homosexuellenszene und deren Lebenseinstellung, die einen wichtigen Part im Handlungsverlauf einnehmen, werden sehr amüsant klischeehaft überzogen - jedoch ohne aufdringlich zu wirken.
Das Buch ist schräg, witzig und selbst der philosophische Laie wird viel Vergnügen an den gelegentlichen, in die Handlung eingebauten, Ausflügen in die Welt der Philosophie haben.
(Anja Platz-Schliebs, www.krimi-forum.de)
Wer hat den allseits unbeliebten Professor Schreiner, Philosoph an der Universität Berlin, in 54 Stücke zerlegt und in die Postfächer seiner Kollegen verteilt?
Die tatverdächtige Professorin Rebecca Lux wird wenig später erstochen aufgefunden. Während die Polizei von Selbstmord ausgeht, ist Rebeccas ehemalige Studentin und Freundin Anja Abakowitz sicher, dass sie wie Schreiner ermordet wurde. Anja beschließt, den Fall auf eigene Faust aufzuklären. Ihre Ermittlungen führen sie sehr bald in die Berliner Schwulen- und Lesbenszene.
Das Buch beginnt sehr vielversprechend mit einem spektakulären Professorenmord, dem ein weiterer folgt.
Schräg, witzig und mit einer originellen Protagonistin
Allerdings wartet der Leser im Verlauf der Handlung leider vergeblich auf weitere wirklich spannende Momente. Statt dessen führen eine Menge dubioser, stellenweise sehr konstruiert erscheinender Zufälle zur Entlarvung des Mörders.
Dass der Leser das Buch trotzdem gespannt bis zum Ende verfolgen wird, liegt vor allem an seiner originellen Protagonistin. Anja, die sich nicht davor scheut, ihren Unmut auch einmal durch kräftige Faustschläge kund zu tun, lebt als Lesbe in einer WG-Beziehung mit dem schwulen Weichei Ulf.
Die Homosexuellenszene und deren Lebenseinstellung, die einen wichtigen Part im Handlungsverlauf einnehmen, werden sehr amüsant klischeehaft überzogen - jedoch ohne aufdringlich zu wirken.
Das Buch ist schräg, witzig und selbst der philosophische Laie wird viel Vergnügen an den gelegentlichen, in die Handlung eingebauten, Ausflügen in die Welt der Philosophie haben.
(Anja Platz-Schliebs, www.krimi-forum.de)
