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Das afrikanische Land Mosambik hat in der Vergangenheit einen bemerkenswerten Entwicklungsprozess durchlaufen. Dies konnte jedoch nicht zu einer signifikanten Verringerung der Armuts- oder Arbeitslosenquote führen. Aufgrund des hohen Bevölkerungswachstums und der großen Zahl von Arbeitssuchenden jedes Jahr ist die Wirtschaft nicht in der Lage, eine entsprechende Anzahl von Arbeitsplätzen zu schaffen. Vor allem unter jungen Menschen ist die Arbeitslosigkeit nach wie vor hoch. Darüber hinaus scheint es eine erhebliche Diskrepanz zwischen der Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt und den im…mehr

Produktbeschreibung
Das afrikanische Land Mosambik hat in der Vergangenheit einen bemerkenswerten Entwicklungsprozess durchlaufen. Dies konnte jedoch nicht zu einer signifikanten Verringerung der Armuts- oder Arbeitslosenquote führen. Aufgrund des hohen Bevölkerungswachstums und der großen Zahl von Arbeitssuchenden jedes Jahr ist die Wirtschaft nicht in der Lage, eine entsprechende Anzahl von Arbeitsplätzen zu schaffen. Vor allem unter jungen Menschen ist die Arbeitslosigkeit nach wie vor hoch. Darüber hinaus scheint es eine erhebliche Diskrepanz zwischen der Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt und den im Bildungssektor vermittelten Kenntnissen zu geben. Diese Arbeit basiert auf einer qualitativen Feldstudie, die in Ribáuè, einem Bezirk in der Provinz Nampula im Norden Mosambiks, durchgeführt wurde. Sie soll weitere Erkenntnisse über die Beschäftigungsmöglichkeiten junger Menschen liefern und durch die Untersuchung von Bereichen wie Bildung, Landwirtschaft und Politik ein umfassendes Bild ihrer Situationvermitteln.
Autorenporträt
Manja Elstner, geboren 1992 in Deutschland, studierte Governance und Public Policy an der Universität Erfurt. Lovina Primadica, geboren 1988 in einer kleinen Stadt in Indonesien, hat einen Bachelor of Science in Kommunikationswissenschaften. Beide lernten sich an der Linneaus-Universität in Växjö/Schweden kennen, wo sie einen Master-Abschluss in Friedens- und Entwicklungsarbeit erworben haben.