Ralf Vogt
Beseelbare Therapieobjekte
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Beseelbare Therapieobjekte
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Es gibt bisher kein Buch, in dem ein therapeutisches Konzept mit strukturellen Handlungsinszenierungen unter Einbeziehung von Therapieobjekten dieser Art arbeitet.
Ralf Vogt stellt eine neue Form der Körpertherapie vor, die als Einzel- und als Gruppenpsychotherapie anwendbar ist. Kernstück des originellen Konzeptes sind "beseelbare Objekte", mit deren Hilfe typische Konfkliktsituationen inszeniert und Problemlösungen spielerisch erprobt werden können. Dabei werden Objekte - beispielsweise eine kuschelige Höhle, in die man hineinkriechen kann, - verwendet, die der Autor eigens für die…mehr
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Es gibt bisher kein Buch, in dem ein therapeutisches Konzept mit strukturellen Handlungsinszenierungen unter Einbeziehung von Therapieobjekten dieser Art arbeitet.
Ralf Vogt stellt eine neue Form der Körpertherapie vor, die als Einzel- und als Gruppenpsychotherapie anwendbar ist. Kernstück des originellen Konzeptes sind "beseelbare Objekte", mit deren Hilfe typische Konfkliktsituationen inszeniert und Problemlösungen spielerisch erprobt werden können. Dabei werden Objekte - beispielsweise eine kuschelige Höhle, in die man hineinkriechen kann, - verwendet, die der Autor eigens für die psychotherapeutische Arbeit entworfen hat. Diese "beseelbaren Therapie-Objekte" stellen insbesondere in der Arbeit mit traumatisierten und mit psychosomatisch gestörten Patienten ein wichtiges Hilfsmittel dar, um zu den verschütteten Affekten der Patienten Zugang zu bekommen. In anschaulichen Fallbeispielen schildert der Autor seine Arbeitsweise. Eine empirische Evaluation rundet das Buch ab.
Ralf Vogt stellt eine neue Form der Körpertherapie vor, die als Einzel- und als Gruppenpsychotherapie anwendbar ist. Kernstück des originellen Konzeptes sind "beseelbare Objekte", mit deren Hilfe typische Konfkliktsituationen inszeniert und Problemlösungen spielerisch erprobt werden können. Dabei werden Objekte - beispielsweise eine kuschelige Höhle, in die man hineinkriechen kann, - verwendet, die der Autor eigens für die psychotherapeutische Arbeit entworfen hat. Diese "beseelbaren Therapie-Objekte" stellen insbesondere in der Arbeit mit traumatisierten und mit psychosomatisch gestörten Patienten ein wichtiges Hilfsmittel dar, um zu den verschütteten Affekten der Patienten Zugang zu bekommen. In anschaulichen Fallbeispielen schildert der Autor seine Arbeitsweise. Eine empirische Evaluation rundet das Buch ab.
Produktdetails
- Produktdetails
- edition psychosozial
- Verlag: Psychosozial-Verlag
- Artikelnr. des Verlages: 357
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 304
- Erscheinungstermin: 1. September 2004
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 148mm x 22mm
- Gewicht: 445g
- ISBN-13: 9783898063579
- ISBN-10: 3898063577
- Artikelnr.: 12868133
- Herstellerkennzeichnung
- Psychosozial Verlag GbR
- Walltorstraße 10
- 35390 Gießen
- info@psychosozial-verlag.de
- edition psychosozial
- Verlag: Psychosozial-Verlag
- Artikelnr. des Verlages: 357
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 304
- Erscheinungstermin: 1. September 2004
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 148mm x 22mm
- Gewicht: 445g
- ISBN-13: 9783898063579
- ISBN-10: 3898063577
- Artikelnr.: 12868133
- Herstellerkennzeichnung
- Psychosozial Verlag GbR
- Walltorstraße 10
- 35390 Gießen
- info@psychosozial-verlag.de
Ralf Vogt ist als niedergelassener Tiefenpsychologe und Psychoanalytiker in einer Gemeinschaftspraxis in Leipzig seit 1992 tätig. Zuvor 8-jährige Tätigkeit als klinischer Psychologe und Psychotherapeut in einer psychiatrischen Aufnahmeklinik der Stadt Leipzig. Dort Qualifikation zum Fachpsychologen der Medizin und Promotion zu einem Psychodiagnostikthema. Außerdem Ausbildungsabschlüsse als Therapeut für systemische und lösungsorientierte Familientherapie (NIK), Katathymes Bilderleben (MGKB), analytischer Körperpsychotherapeut (DGAPT) sowie EMDR-Traumatherapeut (EMDRIA). Fortbildungen in Ericksonscher Hypnotherapie (MEG) sowie Psychotraumatherapie bei dissoziativen Störungen (Huber). Seit 1996 Arbeiten, Veröffentlichungen und Weiterentwicklungen zum eigenen Konzept eines Somatisch-Psychologisch- Interaktionellen Modell. Standard-20-Version zur psychotherapeutischen Behandlung von komplextraumatisierten Patienten (SPIM-20-KT). Das Konzept wurde mit Ehefrau DP Irina Vogt zu einem ganzheitlichen Konzept einer Einzel- und Gruppentherapie weiterentwickelt.
Inaltsverzeichnis Danksagungen Geleitwort Prof. Dr. Heinz Hennig 1
Einleitung 1.1 Vorbemerkung für Kollegen 1.2 Ziel des Buches 2
Theoretischer Hintergrund 2.1 Auseinandersetzung mit gegenwärtigen
psychotherapeutischen Ansätzen, Settings, Postulaten 2.1.1 Einleitung 2.1.2
Tiefenpsychologisch-analytische Ansätze 2.1.3 Verhaltenstherapeutische
Ansätze 2.1.4 Familientherapeutisch - systemische und strukturelle Ansätze
2.1.5 Hypnotherapeutische und lösungsorientierte kurzzeittherapeutische
Ansätze 2.1.6 Gestalttherapeutische, integrative und andere ganzheitliche
Ansätze 2.1.7 Körpertherapeutische Ansätze 2.1.8 Der Ansatz der
Psychotraumatologie 3 Eigener Ansatz der strukturellen
Handlungsinszenierungen mit Symbolisierungsmedien Vorbemerkung 3.1 Eigenes
Konzept einer beziehungsmutuellen Struktur in der psychotherapeutischen
Arbeitsbeziehung 3.2 Wesentliche Elemente der therapeutischen
Wechselwirkung 3.3 Eigener Ansatz von Objektverwendung, Übertragung und
Rollenspielinszenierungen 3.3.1 Der Ansatz der
Übergangs-Übertragungs-Objekte 3.3.1.1 Konstruktion und Darstellung der
Übergangs-Übertragungs-Objekte 3.3.1.2 Das besondere Problem des Beseelens
und der Indikation des Einsatzes von Objekten 3.3.2 Der Ansatz der
beziehungsanalytischen Arbeit an der Übertragung 3.3.3 Das Konzept der
dynamischen Einheit von Introjekt und Übertragung 3.3.3.1 Das Introjekt und
die Wechselwirkungsdynamik im dynamischen Introjekt-Übertragungs-Schema
3.3.3.2 Struktur der Introjekt-Übertragungsrollenspiele als Therapieansatz
3.3.3.3 Struktur der Introjekt-Generations-Rollenspiele und anderen
Inszenierungssettings 3.3.4 Das Konzept zur Verwendung von
selbstgestaltetem Therapiematerial der Patienten (Texte, Zeichnungen,
Skulpturen) 3.3.5 Der Ansatz der strukturellen Gruppentherapie 3.4 Eigene
Modifikationen eines psychotraumatischen Ansatzes in der Einzel- und
Gruppenpsychotheraapie 3.5 Vorstellung des eigenen Evaluationskonzeptes in
der ambulanten Einzel- und Gruppenpsychotherapiepraxis 3.6 Zusammenfassung
des Theorieanteils eigener Herangehensweisen 4 Praxis der strukturellen
Handlungsinszenierungen mit Symbolisierungsmedien 4.1 Fallbeispiele unter
Verwendung von Objekten in der Einzeltherapie 4.1.1 Fallbeispiele zu
Kontaktaufnahmen und Settingwechsel in der Einzeltherapie 4.1.1.1
Fallbeispiele zur Kontaktaufnahme bei traumatischen Symptomatiken 4.1.2
Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung in der Therapieeinführungsphase
4.1.2.1 Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung bei traumatischen
Symptomatiken 4.1.3 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung innerpsychischer
Problematiken 4.1.3.1 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung traumatischer
Symptomatiken 4.1.4 Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung
innerpsychischer Problematiken 4.1.4.1 Fallbeispiele zur experimentellen
Fokusbearbeitung traumatischer Symptomatiken 4.1.5 Langzeitfallverlauf in
der strukturellen Einzelpsychotherapie 4.2 Fallbeispiele unter Verwendung
von Objekten in der Gruppentherapie 4.2.1 Fallbeispiele zu Kontaktaufnahme
und Settingwechsel in der Therapiegruppe 4.2.2 Fallbeispiele zur
Ressourcenstärkung in der Therapieeinführungsphase 4.2.3 Fallbeispiele zur
Fokusbearbeitung mit einem therapeutischen Team in der Gruppe 4.2.4
Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung mit einem
therapeutischen Team in der Gruppe 4.2.5 Langzeitgruppenverlauf in der
strukturellen Gruppenpsychotherapie 4.3 Fallbeispiele in
Rollenspielsettings struktureller Psychotherapie 4.3.1 Fallbeispiel zu
einem diagnostischen Introjekt-Übertragungs-Rollenspiel 4.3.2 Fallbeispiel
zu einem lösungsorientierten Introjekt-Übertragungs-Rollenspiel 4.3.3
Fallbeispiel zu einem diagnostischen Introjekt-Generations-Rollenspiel
4.3.4 Fallbeispiel zu einem lösungsorientierten
Introjekt-Generations-Rollenspiel 4.4 Zusammenfassung der Fallbeispiele 5
Bisherige Ergebnisse und Effektforschung im Rahmen der strukturellen
Psychotherapiepraxis 5.1 Darstellung und Beschreibung der Ergebnisse in
Einzel- und Gruppentherapie anhand statistischer Berechnungen und
kategorialer Bewertungen 5.2 Hypothesen und Ziele für die weitere
Effektforschung 6 Zusammenfassung des Buches
Einleitung 1.1 Vorbemerkung für Kollegen 1.2 Ziel des Buches 2
Theoretischer Hintergrund 2.1 Auseinandersetzung mit gegenwärtigen
psychotherapeutischen Ansätzen, Settings, Postulaten 2.1.1 Einleitung 2.1.2
Tiefenpsychologisch-analytische Ansätze 2.1.3 Verhaltenstherapeutische
Ansätze 2.1.4 Familientherapeutisch - systemische und strukturelle Ansätze
2.1.5 Hypnotherapeutische und lösungsorientierte kurzzeittherapeutische
Ansätze 2.1.6 Gestalttherapeutische, integrative und andere ganzheitliche
Ansätze 2.1.7 Körpertherapeutische Ansätze 2.1.8 Der Ansatz der
Psychotraumatologie 3 Eigener Ansatz der strukturellen
Handlungsinszenierungen mit Symbolisierungsmedien Vorbemerkung 3.1 Eigenes
Konzept einer beziehungsmutuellen Struktur in der psychotherapeutischen
Arbeitsbeziehung 3.2 Wesentliche Elemente der therapeutischen
Wechselwirkung 3.3 Eigener Ansatz von Objektverwendung, Übertragung und
Rollenspielinszenierungen 3.3.1 Der Ansatz der
Übergangs-Übertragungs-Objekte 3.3.1.1 Konstruktion und Darstellung der
Übergangs-Übertragungs-Objekte 3.3.1.2 Das besondere Problem des Beseelens
und der Indikation des Einsatzes von Objekten 3.3.2 Der Ansatz der
beziehungsanalytischen Arbeit an der Übertragung 3.3.3 Das Konzept der
dynamischen Einheit von Introjekt und Übertragung 3.3.3.1 Das Introjekt und
die Wechselwirkungsdynamik im dynamischen Introjekt-Übertragungs-Schema
3.3.3.2 Struktur der Introjekt-Übertragungsrollenspiele als Therapieansatz
3.3.3.3 Struktur der Introjekt-Generations-Rollenspiele und anderen
Inszenierungssettings 3.3.4 Das Konzept zur Verwendung von
selbstgestaltetem Therapiematerial der Patienten (Texte, Zeichnungen,
Skulpturen) 3.3.5 Der Ansatz der strukturellen Gruppentherapie 3.4 Eigene
Modifikationen eines psychotraumatischen Ansatzes in der Einzel- und
Gruppenpsychotheraapie 3.5 Vorstellung des eigenen Evaluationskonzeptes in
der ambulanten Einzel- und Gruppenpsychotherapiepraxis 3.6 Zusammenfassung
des Theorieanteils eigener Herangehensweisen 4 Praxis der strukturellen
Handlungsinszenierungen mit Symbolisierungsmedien 4.1 Fallbeispiele unter
Verwendung von Objekten in der Einzeltherapie 4.1.1 Fallbeispiele zu
Kontaktaufnahmen und Settingwechsel in der Einzeltherapie 4.1.1.1
Fallbeispiele zur Kontaktaufnahme bei traumatischen Symptomatiken 4.1.2
Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung in der Therapieeinführungsphase
4.1.2.1 Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung bei traumatischen
Symptomatiken 4.1.3 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung innerpsychischer
Problematiken 4.1.3.1 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung traumatischer
Symptomatiken 4.1.4 Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung
innerpsychischer Problematiken 4.1.4.1 Fallbeispiele zur experimentellen
Fokusbearbeitung traumatischer Symptomatiken 4.1.5 Langzeitfallverlauf in
der strukturellen Einzelpsychotherapie 4.2 Fallbeispiele unter Verwendung
von Objekten in der Gruppentherapie 4.2.1 Fallbeispiele zu Kontaktaufnahme
und Settingwechsel in der Therapiegruppe 4.2.2 Fallbeispiele zur
Ressourcenstärkung in der Therapieeinführungsphase 4.2.3 Fallbeispiele zur
Fokusbearbeitung mit einem therapeutischen Team in der Gruppe 4.2.4
Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung mit einem
therapeutischen Team in der Gruppe 4.2.5 Langzeitgruppenverlauf in der
strukturellen Gruppenpsychotherapie 4.3 Fallbeispiele in
Rollenspielsettings struktureller Psychotherapie 4.3.1 Fallbeispiel zu
einem diagnostischen Introjekt-Übertragungs-Rollenspiel 4.3.2 Fallbeispiel
zu einem lösungsorientierten Introjekt-Übertragungs-Rollenspiel 4.3.3
Fallbeispiel zu einem diagnostischen Introjekt-Generations-Rollenspiel
4.3.4 Fallbeispiel zu einem lösungsorientierten
Introjekt-Generations-Rollenspiel 4.4 Zusammenfassung der Fallbeispiele 5
Bisherige Ergebnisse und Effektforschung im Rahmen der strukturellen
Psychotherapiepraxis 5.1 Darstellung und Beschreibung der Ergebnisse in
Einzel- und Gruppentherapie anhand statistischer Berechnungen und
kategorialer Bewertungen 5.2 Hypothesen und Ziele für die weitere
Effektforschung 6 Zusammenfassung des Buches
Inaltsverzeichnis Danksagungen Geleitwort Prof. Dr. Heinz Hennig 1
Einleitung 1.1 Vorbemerkung für Kollegen 1.2 Ziel des Buches 2
Theoretischer Hintergrund 2.1 Auseinandersetzung mit gegenwärtigen
psychotherapeutischen Ansätzen, Settings, Postulaten 2.1.1 Einleitung 2.1.2
Tiefenpsychologisch-analytische Ansätze 2.1.3 Verhaltenstherapeutische
Ansätze 2.1.4 Familientherapeutisch - systemische und strukturelle Ansätze
2.1.5 Hypnotherapeutische und lösungsorientierte kurzzeittherapeutische
Ansätze 2.1.6 Gestalttherapeutische, integrative und andere ganzheitliche
Ansätze 2.1.7 Körpertherapeutische Ansätze 2.1.8 Der Ansatz der
Psychotraumatologie 3 Eigener Ansatz der strukturellen
Handlungsinszenierungen mit Symbolisierungsmedien Vorbemerkung 3.1 Eigenes
Konzept einer beziehungsmutuellen Struktur in der psychotherapeutischen
Arbeitsbeziehung 3.2 Wesentliche Elemente der therapeutischen
Wechselwirkung 3.3 Eigener Ansatz von Objektverwendung, Übertragung und
Rollenspielinszenierungen 3.3.1 Der Ansatz der
Übergangs-Übertragungs-Objekte 3.3.1.1 Konstruktion und Darstellung der
Übergangs-Übertragungs-Objekte 3.3.1.2 Das besondere Problem des Beseelens
und der Indikation des Einsatzes von Objekten 3.3.2 Der Ansatz der
beziehungsanalytischen Arbeit an der Übertragung 3.3.3 Das Konzept der
dynamischen Einheit von Introjekt und Übertragung 3.3.3.1 Das Introjekt und
die Wechselwirkungsdynamik im dynamischen Introjekt-Übertragungs-Schema
3.3.3.2 Struktur der Introjekt-Übertragungsrollenspiele als Therapieansatz
3.3.3.3 Struktur der Introjekt-Generations-Rollenspiele und anderen
Inszenierungssettings 3.3.4 Das Konzept zur Verwendung von
selbstgestaltetem Therapiematerial der Patienten (Texte, Zeichnungen,
Skulpturen) 3.3.5 Der Ansatz der strukturellen Gruppentherapie 3.4 Eigene
Modifikationen eines psychotraumatischen Ansatzes in der Einzel- und
Gruppenpsychotheraapie 3.5 Vorstellung des eigenen Evaluationskonzeptes in
der ambulanten Einzel- und Gruppenpsychotherapiepraxis 3.6 Zusammenfassung
des Theorieanteils eigener Herangehensweisen 4 Praxis der strukturellen
Handlungsinszenierungen mit Symbolisierungsmedien 4.1 Fallbeispiele unter
Verwendung von Objekten in der Einzeltherapie 4.1.1 Fallbeispiele zu
Kontaktaufnahmen und Settingwechsel in der Einzeltherapie 4.1.1.1
Fallbeispiele zur Kontaktaufnahme bei traumatischen Symptomatiken 4.1.2
Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung in der Therapieeinführungsphase
4.1.2.1 Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung bei traumatischen
Symptomatiken 4.1.3 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung innerpsychischer
Problematiken 4.1.3.1 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung traumatischer
Symptomatiken 4.1.4 Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung
innerpsychischer Problematiken 4.1.4.1 Fallbeispiele zur experimentellen
Fokusbearbeitung traumatischer Symptomatiken 4.1.5 Langzeitfallverlauf in
der strukturellen Einzelpsychotherapie 4.2 Fallbeispiele unter Verwendung
von Objekten in der Gruppentherapie 4.2.1 Fallbeispiele zu Kontaktaufnahme
und Settingwechsel in der Therapiegruppe 4.2.2 Fallbeispiele zur
Ressourcenstärkung in der Therapieeinführungsphase 4.2.3 Fallbeispiele zur
Fokusbearbeitung mit einem therapeutischen Team in der Gruppe 4.2.4
Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung mit einem
therapeutischen Team in der Gruppe 4.2.5 Langzeitgruppenverlauf in der
strukturellen Gruppenpsychotherapie 4.3 Fallbeispiele in
Rollenspielsettings struktureller Psychotherapie 4.3.1 Fallbeispiel zu
einem diagnostischen Introjekt-Übertragungs-Rollenspiel 4.3.2 Fallbeispiel
zu einem lösungsorientierten Introjekt-Übertragungs-Rollenspiel 4.3.3
Fallbeispiel zu einem diagnostischen Introjekt-Generations-Rollenspiel
4.3.4 Fallbeispiel zu einem lösungsorientierten
Introjekt-Generations-Rollenspiel 4.4 Zusammenfassung der Fallbeispiele 5
Bisherige Ergebnisse und Effektforschung im Rahmen der strukturellen
Psychotherapiepraxis 5.1 Darstellung und Beschreibung der Ergebnisse in
Einzel- und Gruppentherapie anhand statistischer Berechnungen und
kategorialer Bewertungen 5.2 Hypothesen und Ziele für die weitere
Effektforschung 6 Zusammenfassung des Buches
Einleitung 1.1 Vorbemerkung für Kollegen 1.2 Ziel des Buches 2
Theoretischer Hintergrund 2.1 Auseinandersetzung mit gegenwärtigen
psychotherapeutischen Ansätzen, Settings, Postulaten 2.1.1 Einleitung 2.1.2
Tiefenpsychologisch-analytische Ansätze 2.1.3 Verhaltenstherapeutische
Ansätze 2.1.4 Familientherapeutisch - systemische und strukturelle Ansätze
2.1.5 Hypnotherapeutische und lösungsorientierte kurzzeittherapeutische
Ansätze 2.1.6 Gestalttherapeutische, integrative und andere ganzheitliche
Ansätze 2.1.7 Körpertherapeutische Ansätze 2.1.8 Der Ansatz der
Psychotraumatologie 3 Eigener Ansatz der strukturellen
Handlungsinszenierungen mit Symbolisierungsmedien Vorbemerkung 3.1 Eigenes
Konzept einer beziehungsmutuellen Struktur in der psychotherapeutischen
Arbeitsbeziehung 3.2 Wesentliche Elemente der therapeutischen
Wechselwirkung 3.3 Eigener Ansatz von Objektverwendung, Übertragung und
Rollenspielinszenierungen 3.3.1 Der Ansatz der
Übergangs-Übertragungs-Objekte 3.3.1.1 Konstruktion und Darstellung der
Übergangs-Übertragungs-Objekte 3.3.1.2 Das besondere Problem des Beseelens
und der Indikation des Einsatzes von Objekten 3.3.2 Der Ansatz der
beziehungsanalytischen Arbeit an der Übertragung 3.3.3 Das Konzept der
dynamischen Einheit von Introjekt und Übertragung 3.3.3.1 Das Introjekt und
die Wechselwirkungsdynamik im dynamischen Introjekt-Übertragungs-Schema
3.3.3.2 Struktur der Introjekt-Übertragungsrollenspiele als Therapieansatz
3.3.3.3 Struktur der Introjekt-Generations-Rollenspiele und anderen
Inszenierungssettings 3.3.4 Das Konzept zur Verwendung von
selbstgestaltetem Therapiematerial der Patienten (Texte, Zeichnungen,
Skulpturen) 3.3.5 Der Ansatz der strukturellen Gruppentherapie 3.4 Eigene
Modifikationen eines psychotraumatischen Ansatzes in der Einzel- und
Gruppenpsychotheraapie 3.5 Vorstellung des eigenen Evaluationskonzeptes in
der ambulanten Einzel- und Gruppenpsychotherapiepraxis 3.6 Zusammenfassung
des Theorieanteils eigener Herangehensweisen 4 Praxis der strukturellen
Handlungsinszenierungen mit Symbolisierungsmedien 4.1 Fallbeispiele unter
Verwendung von Objekten in der Einzeltherapie 4.1.1 Fallbeispiele zu
Kontaktaufnahmen und Settingwechsel in der Einzeltherapie 4.1.1.1
Fallbeispiele zur Kontaktaufnahme bei traumatischen Symptomatiken 4.1.2
Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung in der Therapieeinführungsphase
4.1.2.1 Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung bei traumatischen
Symptomatiken 4.1.3 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung innerpsychischer
Problematiken 4.1.3.1 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung traumatischer
Symptomatiken 4.1.4 Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung
innerpsychischer Problematiken 4.1.4.1 Fallbeispiele zur experimentellen
Fokusbearbeitung traumatischer Symptomatiken 4.1.5 Langzeitfallverlauf in
der strukturellen Einzelpsychotherapie 4.2 Fallbeispiele unter Verwendung
von Objekten in der Gruppentherapie 4.2.1 Fallbeispiele zu Kontaktaufnahme
und Settingwechsel in der Therapiegruppe 4.2.2 Fallbeispiele zur
Ressourcenstärkung in der Therapieeinführungsphase 4.2.3 Fallbeispiele zur
Fokusbearbeitung mit einem therapeutischen Team in der Gruppe 4.2.4
Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung mit einem
therapeutischen Team in der Gruppe 4.2.5 Langzeitgruppenverlauf in der
strukturellen Gruppenpsychotherapie 4.3 Fallbeispiele in
Rollenspielsettings struktureller Psychotherapie 4.3.1 Fallbeispiel zu
einem diagnostischen Introjekt-Übertragungs-Rollenspiel 4.3.2 Fallbeispiel
zu einem lösungsorientierten Introjekt-Übertragungs-Rollenspiel 4.3.3
Fallbeispiel zu einem diagnostischen Introjekt-Generations-Rollenspiel
4.3.4 Fallbeispiel zu einem lösungsorientierten
Introjekt-Generations-Rollenspiel 4.4 Zusammenfassung der Fallbeispiele 5
Bisherige Ergebnisse und Effektforschung im Rahmen der strukturellen
Psychotherapiepraxis 5.1 Darstellung und Beschreibung der Ergebnisse in
Einzel- und Gruppentherapie anhand statistischer Berechnungen und
kategorialer Bewertungen 5.2 Hypothesen und Ziele für die weitere
Effektforschung 6 Zusammenfassung des Buches







