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Bilder des literarischen Lebens - Ohlbaum, Isolde
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Eine Enzyklopädie des deutschen Geisteslebens ist das riesige Photoarchiv, das die Münchner Photographin Isolde Ohlbaum über mehr als vier Jahrzehnte von den Heldinnen und Helden des deutschen literarischen Lebens aufgebaut hat. Aber nicht nur hier ansässige Schriftstellerinnen und Schriftsteller, sondern auch all jene Literaten aus aller Herren Länder, die den deutschen Sprachraum bereist, hier Vorträge und Lesungen gehalten haben, Preise empfangen und ihre Verlage besucht haben, sind von Isolde Ohlbaum photographiert worden. Neben die photoästhetische Dimension ihrer Bilder ist ihr stetes…mehr

Produktbeschreibung
Eine Enzyklopädie des deutschen Geisteslebens ist das riesige Photoarchiv, das die Münchner Photographin Isolde Ohlbaum über mehr als vier Jahrzehnte von den Heldinnen und Helden des deutschen literarischen Lebens aufgebaut hat. Aber nicht nur hier ansässige Schriftstellerinnen und Schriftsteller, sondern auch all jene Literaten aus aller Herren Länder, die den deutschen Sprachraum bereist, hier Vorträge und Lesungen gehalten haben, Preise empfangen und ihre Verlage besucht haben, sind von Isolde Ohlbaum photographiert worden. Neben die photoästhetische Dimension ihrer Bilder ist ihr stetes »Zur-Stelle- Sein«, das unermüdliche »Da-Sein« der Photographin am Ort des Geschehens die maßgebliche Qualität ihrer Sammlung. Dieser nun mehr als vier Jahrzehnte lange Dauereinsatz ist es, der Isolde Ohlbaums Photographien die Dimension der Geschichtsschreibung verleiht. Kein Zweifel, die Bildchronistin des literarischen Lebens in Deutschland heißt Isolde Ohlbaum. Ihr erstes großes Buch mit mehr als 300 berühmten Bildern von ebensolchen Autoren, darf in keiner Buchhandlung und bei keiner Dichterlesung in diesem Herbst fehlen.
Autorenporträt
Isolde Ohlbaum, in Oberbayern geboren, lebt seit 1953 in München. Ab 1970 besuchte sie zwei Jahre lang die "Bayerische Staatslehranstalt für Fotografie". Bald entdeckte sie, nach anfänglichen Arbeiten im Fotojournalismus, ihre Neigung zum Portrait und hat seither viele internationale Literaten ins Bild gesetzt - in einem Stil, der eine "Handschrift" erkennen lässt und doch ganz auf die Persönlichkeit des Fotografierten eingeht. Aus ihrem Werk entstanden einige Bücher und sie erhielt mehrere Preise. Ihre Bilder waren auf Ausstellungen in etlichen europäischen Städten zu sehen.