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Maisstängelbohrer sind ein bedeutendes Hindernis für den Maisanbau. Deshalb muss der Bekämpfung dieser Schädlinge besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. In dieser Studie wurde Sorghum als biologisches Bekämpfungsmittel gegen Maisstängelbohrer eingesetzt. Mais und Sorghum wurden in drei räumlichen Mischkulturen in abwechselnden Reihen (Sorghum zu Mais) angepflanzt. Die Mischkulturen hatten ein Verhältnis von 1:1, 1:2 und 2:1. Als Kontrolle wurde Mais in Monokultur angebaut. Alle Mischkulturkombinationen und die Monokultur wurden ohne Insektizidbehandlung angebaut. Die Studie hatte folgende…mehr

Produktbeschreibung
Maisstängelbohrer sind ein bedeutendes Hindernis für den Maisanbau. Deshalb muss der Bekämpfung dieser Schädlinge besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. In dieser Studie wurde Sorghum als biologisches Bekämpfungsmittel gegen Maisstängelbohrer eingesetzt. Mais und Sorghum wurden in drei räumlichen Mischkulturen in abwechselnden Reihen (Sorghum zu Mais) angepflanzt. Die Mischkulturen hatten ein Verhältnis von 1:1, 1:2 und 2:1. Als Kontrolle wurde Mais in Monokultur angebaut. Alle Mischkulturkombinationen und die Monokultur wurden ohne Insektizidbehandlung angebaut. Die Studie hatte folgende Ziele: die Wirksamkeit von Sorghum (Sorghum bicolor) als Mittel zur Bekämpfung des Maisstängelbohrers zu bestimmen; den Einfluss der Mais- und Sorghumsorte auf die Wirksamkeit der Mischkultur bei der Verringerung des Befalls von Mais durch Stängelbohrer zu bewerten und die Auswirkung der Sorghum-Populationsdichte auf die Wirksamkeit der Mischkultur als biologisches Bekämpfungsmittel gegen Maisstängelbohrer zu beurteilen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Befall durch Maisstängelbohrer bei Sorghum mehr als zehnmal so hoch war wie bei Mais. Unter den Sorghum-Sorten schien der Befall durch Maisstängelbohrer bei Sima höher zu sein als bei Madura und Sweet Sorghum. Der Befall durch Maisstängelbohrer betrug etwa 55 % bei Sima und etwa 40 % bei Madura.
Autorenporträt
Dondo Bena Benoît est un prêtre jésuite chercheur en sciences agricoles et vétérinaires. Il est titulaire d'une licence en agriculture et médecine vétérinaire et d'un master en agronomie de l'université de Zambie. Il est également diplômé en philosophie et en théologie. Il termine actuellement un master 2 en théologie aux Facultés jésuites de Paris. Il commencera bientôt un doctorat en agriculture.