In "Bis zum Nullpunkt des Seins" entführt Kurd Laßwitz die Leser in eine fesselnde Welt der Science-Fiction, die sowohl philosophische als auch technologische Fragestellungen thematisiert. Der Autor verbindet meisterhaft einen poetischen Erzählstil mit tiefgründigen Überlegungen zur menschlichen Existenz und dem Raum-Zeit-Kontinuum. Laßwitz betrachtet komplexe Konzepte wie Zeit, Raum und das Wesen der Materie und stellt irritierende Fragen zu den Grenzen der Wissenschaft. Seine Visionen sind nicht nur Ausdruck einer faszinierenden Fantasie, sondern reflektieren die gesellschaftlichen Umbrüche der Zeit und den Einfluss der aufkommenden Naturwissenschaften des 19. Jahrhunderts. Kurd Laßwitz wird oft als einer der Vordenker der deutschen Science-Fiction angesehen. Geboren 1848 in der Zeit der industriellen Revolution, war Laßwitz ein begeisterter Verfechter der Wissenschaft und deren sozialen Auswirkungen. Sein umfassendes Interesse an Philosophie, Mathematik und relevanten technologischen Innovationen prägte seine schriftstellerische Tätigkeit, die den Dialog zwischen Mensch und Wissenschaft immer wieder thematisiert. Laßwitz' Werke zeichnen sich durch eine gelungene Symbiose aus Wissenschaft und Kunst aus, was ihn zu einem Basistein für zukünftige Science-Fiction-Autoren macht. Leser, die sich für die anhaltende Auseinandersetzung mit den Fragen der transzendentalen und empirischen Wissenschaft interessieren, werden von "Bis zum Nullpunkt des Seins" sowohl geistig angeregt als auch unterhalten. Laßwitz' meisterhaftes Spiel mit den Grenzen des Bekannten lädt dazu ein, die eigene Vorstellungskraft zu hinterfragen und neu zu definieren. Dieses Buch ist ein Muss für alle, die der Wissenschaftsfiktion und ihren philosophischen Implikationen auf den Grund gehen möchten.
Bitte wählen Sie Ihr Anliegen aus.
Rechnungen
Retourenschein anfordern
Bestellstatus
Storno







