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"Nadifa Mohamed beschreibt die Lebensgeschichte ihres Vaters in einer literarisch faszinierenden und bildhaften Sprache. Dazu gibt ihr Roman einen zeitgeschichtlichen, gut recherchierten Einblick in das Geschehen im Nordosten Afrikas und vor der Küste Palästinas. Ein unbedingtes Muss, wenn man auch die heutige Welt besser verstehen will." (Hans J. Jansen. In: Bücher-Medien-Magazin HITS für KIDS, Print-Ausgabe 44/2015)

Produktbeschreibung
"Nadifa Mohamed beschreibt die Lebensgeschichte ihres Vaters in einer literarisch faszinierenden und bildhaften Sprache. Dazu gibt ihr Roman einen zeitgeschichtlichen, gut recherchierten Einblick in das Geschehen im Nordosten Afrikas und vor der Küste Palästinas. Ein unbedingtes Muss, wenn man auch die heutige Welt besser verstehen will." (Hans J. Jansen. In: Bücher-Medien-Magazin HITS für KIDS, Print-Ausgabe 44/2015)

Autorenporträt
Nadifa Mohamed, 1981 in Hargeisa, Somaliland geboren, kam als Kind mit ihrer Familie nach London und studierte in Oxford Geschichte und Politik. 2014 erschien bei C.H.Beck ihr Roman "Der Garten der verlorenen Seelen". Ihr Roman "Black Mamba Boy", der zuerst 2010 erschien, stand auf der Longlist des Orange Prize for Fiction und auf der Shortlist des Guardian First Book Award, des Dylan Thomas Award, des John Llewellyn Rhys Prize, des PEN/Open Book Award und gewann den Betty Trask Award. Mohamed wurde von der renommierten Literaturzeitschrift "Granta" zu den zwanzig "Best of Young British Novelists" gezählt.
Rezensionen
"Eine super informative und ergreifende Geschichte von Migration.
Katrin Bettina Müller, die tageszeitung, 5. Dezember 2015


"Dies ist der Roman der Stunde."
Sigrid Löffler, Rundfunk Berlin-Brandenburg, 26. Januar 2015

"Mohamed, wohnhaft in London, geboren in Hargeisa, schreibt über Somalia. Und zwar so kenntnisreich und detailverliebt und gut, wie es sonst selten zu lesen ist."
Maren Keller, Spiegel-Online, 21. Januar 2015

"Nadifa Mohamed entfaltet ihre Geschichte der Gewalt in täuschend mildem Ton und stellt ihr die Geschichte der Liebe entgegen."
Insa Wilke, Süddeutsche Zeitung, 9. März 2015

"Mohamed schreibt so bildreich und so sinnlich über diese Länder wie es nur jemand kann, der sie gut kennt oder sich auf die Erzählungen anderer berufen kann."
Roana Brogsitter, Bayerischer Rundfunk, 28. Januar 2015

"Poetisch."
Yvonne Poppek, Süddeutsche Zeitung, 19. März 2015

" Black Mamba Boy ist eine der schönsten Einladungen, sich diesem Teil Afrikas nicht nur in Gedanken zuzuwenden."
Harald Loch, Erlanger Nachrichten, 19. März 2015

"Ein lesenswertes Buch, das an ein in Europa nicht selten verdrängtes Kapitel europäisch-afrikanischer Geschichte erinnert."
Goslarsche Zeitung, 13. März 2015