Möwen kreischen empörte Trauergesänge hoch über Ian Fraser, der soeben eine Frau getötet hat. Die Gedanken an sie kann er nicht abschütteln, auch nachdem die Leiche im Loch Lomond versenkt und er zurück an Land ist. Und so irrt ein Mörder durch Helensburghs Gassen, wo das anstehende Referendum über Schottlands Unabhängigkeit die Gemüter erhitzt.
Zeitgleich steht Kriminalinspektorin Alex Morrow aus Glasgow, von der Schlacht mit Ja/Nein-Buttons genervt, unter Druck. Die von der Polizei überwachte Wirtschaftskriminelle Roxanna Fuentecilla ist verschwunden. Es geht um Millionen. Morrows Suche führt sie nach Helensburgh, hinter nur scheinbar idyllische Kleinstadtfassaden.
Wie gut kennt man einander dort wirklich? Und wem ist noch zu trauen? Eine Gemeinschaft am Abgrund, und Morrow mittendrin.
Zeitgleich steht Kriminalinspektorin Alex Morrow aus Glasgow, von der Schlacht mit Ja/Nein-Buttons genervt, unter Druck. Die von der Polizei überwachte Wirtschaftskriminelle Roxanna Fuentecilla ist verschwunden. Es geht um Millionen. Morrows Suche führt sie nach Helensburgh, hinter nur scheinbar idyllische Kleinstadtfassaden.
Wie gut kennt man einander dort wirklich? Und wem ist noch zu trauen? Eine Gemeinschaft am Abgrund, und Morrow mittendrin.
© BÜCHERmagazin
»Hart, direkt und trocken. Der Anfang trifft wie ein Faustschlag. Denise Mina wechselt versiert die Perspektiven. Das baut immer wieder Spannung auf, das ermöglicht ihr langsam und wie in einem Puzzle die Beziehungen zwischen den verschiedenen Figuren zu klären. Sie hält die diversen Fäden dabei souverän in der Hand, und vor allem hat sie ein gutes Auge für Milieus, für die großen Schweinereien wie die schmutzigen kleinen Geheimnisse in dem Provinzstädtchen Helensburgh.« Peter Körte Frankfurter Allgemeine Zeitung







