"Literarisch ausgefeilte Horrorminiaturen, die das Böse in statu nascendi zeigen. Die Moral, die Slesar seinen Geschichten mitzugeben pflegt, ist diejenige von den Gruben, die man anderen gräbt, um dann selbst hineinzuplumpsen. Kabinettstückchen knapper, präziser, pikant-perfider und hintergründig ironischer Charakterzeichnung." (Neue Zürcher Zeitung)
"Henry Slesar schöpft aus einem nicht versiegenden Jungbrunnen der Ideen." (Ostthüringische Zeitung)
"Sämtlich Musterbeispiele für die nur angelsächsische Kombination von U- und E-Literatur. Nicht die Moral, die millimetergenau gesetzte Pointe triumphiert." (Der Spiegel)
"Ein Bündel neuer böser Geschichten für alle treuen braven Leser vom Autor mit dem größten Publikum in Amerika" (The Times Literary Supplement, London)
"Henry Slesar schöpft aus einem nicht versiegenden Jungbrunnen der Ideen." (Ostthüringische Zeitung)
"Sämtlich Musterbeispiele für die nur angelsächsische Kombination von U- und E-Literatur. Nicht die Moral, die millimetergenau gesetzte Pointe triumphiert." (Der Spiegel)
"Ein Bündel neuer böser Geschichten für alle treuen braven Leser vom Autor mit dem größten Publikum in Amerika" (The Times Literary Supplement, London)
