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Wir verwalten uns zu Tode
Deutschland hat viele Probleme ? und die meisten haben eine gemeinsame Ursache: die Bürokratie. Ein Dickicht aus gut gemeinten Gesetzen, überflüssigen Detailregeln und antiquierten Verwaltungspraktiken bremst die Entwicklung des Landes und gefährdet sogar die Demokratie. Patrick Bernau legt anhand einer Vielzahl von Beispielen aus dem Alltag der Menschen und Unternehmen den Finger in die Wunde ? ein Buch mit Aufreger-Potenzial, das gelegentlich aber auch zum Schmunzeln einlädt.
Die Bahn wird immer unpünktlicher, es werden nicht genug Wohnungen gebaut, und
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Produktbeschreibung
Wir verwalten uns zu Tode

Deutschland hat viele Probleme ? und die meisten haben eine gemeinsame Ursache: die Bürokratie. Ein Dickicht aus gut gemeinten Gesetzen, überflüssigen Detailregeln und antiquierten Verwaltungspraktiken bremst die Entwicklung des Landes und gefährdet sogar die Demokratie. Patrick Bernau legt anhand einer Vielzahl von Beispielen aus dem Alltag der Menschen und Unternehmen den Finger in die Wunde ? ein Buch mit Aufreger-Potenzial, das gelegentlich aber auch zum Schmunzeln einlädt.

Die Bahn wird immer unpünktlicher, es werden nicht genug Wohnungen gebaut, und deutsche Unternehmen ächzen angesichts überbordender Meldepflichten. Ärzte verbringen täglich drei Stunden mit Papierkram statt mit der intensiven Betreuung und Versorgung ihrer Patienten. Landfrauen dürfen nach 48 Jahren keinen Kuchen mehr verkaufen. Und selbst Bundesminister scheitern an den komplizierten Regeln des Staates. Ein System, das einst Ineffizienz und Korruption verhindern sollte, lähmt nun das ganze Land. Dieses Buch dokumentiert die absurden Auswüchse der deutschen Regelungswut, analysiert ihre tieferen Gründe ? und zeigt Wege, wie wir aus der Bürokratiefalle entkommen können, bevor es zu spät ist.
Autorenporträt
Patrick Bernau leitet bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung die Ressorts Wirtschaft und Wert. Er hat eine Ausbildung an der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft absolviert und wurde von der Universität Köln für Experimente zu wirtschaftlichem Verhalten promoviert. Er ist Mitglied der Kuratorien an den Max-Planck-Instituten für Gesellschaftsforschung und Hirnforschung. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet.
Rezensionen
"Diese Streitschrift möchte man am liebsten Politikern und Verwaltungsleuten in Berlin und anderswo auf den Schreibtisch legen"
Focus-Money

"Besonders eindrücklich" Berlin.Table, Okan Bellikli

"Regt mit seinen unzähligen Beispielen übertriebener Regelungswut den Leser nicht nur auf, sondern regt zugleich an ? zum Nachdenken"
General-Anzeiger Bonn, Ludger Kersting

"Dokumentiert die Auswüchse der deutschen Regelungswut, analysiert ihre tieferen Gründe ? und zeigt Wege, wie wir aus der Bürokratiefalle entkommen können."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Buchtipp

"Unterhaltsam ... aber auch mahnend."
RBB Fernsehen, Der Tag in Berlin & Brandenburg, Susanne Stein

"Eine Reise durch das Land der Bürokratie: Ein Dickicht aus gut gemeinten Gesetzen, überflüssigen Detailregeln und antiquierten Verwaltungspraktiken."
RBB Fernsehen, Der Tag in Berlin & Brandenburg

"Bürokratieabbau ist wie aufräumen - es macht keinen Spaß, und man kriegt dafür wenig Aufmerksamkeit, sagt der Autor ... trägt viele Beispiele zusammen, die Deutschland zur bürokratischen Republik machen"
Deutschlandfunk, Adalbert Siniawski