Müde, erschöpft, ausgebrannt wenn Arbeitsbelastungen zum Dauerzustand anwachsen, sprechen Berufstätige von Burnout , und jeder versteht, was gemeint ist. Läßt sich Burnout aber auch wissenschaftlich definieren, und wenn ja, wie? Wie entsteht das Syndrom namens Burnout? Ist das Risiko, auszubrennen, über alle Berufsgruppen gleichmäßig verteilt, oder ist es bei bestimmten Tätigkeiten, etwa im Lehrerberuf, besonders hoch? Und vor allem: Welche Möglichkeiten gibt es, Burnout-Prozessen möglichst schon im Vorfeld entgegenzuwirken.
Müde, erschöpft, ausgebrannt wenn Arbeitsbelastungen zum Dauerzustand anwachsen, sprechen Berufstätige von Burnout , und jeder versteht, was gemeint ist. Läßt sich Burnout aber auch wissenschaftlich definieren, und wenn ja, wie? Wie entsteht das Syndrom namens Burnout? Ist das Risiko, auszubrennen, über alle Berufsgruppen gleichmäßig verteilt, oder ist es bei bestimmten Tätigkeiten, etwa im Lehrerberuf, besonders hoch? Und vor allem: Welche Möglichkeiten gibt es, Burnout-Prozessen möglichst schon im Vorfeld entgegenzuwirken.
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Autorenporträt
Prof. Dr. Ingeborg Hedderich hat einen Lehrstuhl für Körperbehindertenpädagogik an der Universität Leipzig und leitet dort das Institut für Sonderpädagogik. Sie forscht über berufliche Belastungssituationen und Bewältigungsmuster, insbesondere bei Erziehern und Lehrern.
Inhaltsangabe
Vorwort 1. Beispiele: Betroffensein 2. Definitionsversuche - Definitionsprobleme 3. Historie: Von der Neurasthenie zum Burnout 4. Ätiologie: Burnout und Stress 5. Symptomatologie: Eine Synopse 6. Erklärungsmodelle: Persönlichkeit, Arbeitsplatz, Gesellschaft 7. Messinstrumente: Qual der Wahl 8. Forschungsergebnisse: Ernüchternde Bilanz 9. Im Fokus: Burnout im Lehrerberuf 10. Perspektivwechsel: Von der Belastung zur Bewältigung 11. Prävention und Intervention: Entlastung, Erholung, Ernüchterung 12. Ausblick: Was schützt und stärkt! Glossar Literatur Kommentierte Bibliografie Hilfreiche Informationen Sachregister
Vorwort 1. Beispiele: Betroffensein 2. Definitionsversuche - Definitionsprobleme 3. Historie: Von der Neurasthenie zum Burnout 4. Ätiologie: Burnout und Stress 5. Symptomatologie: Eine Synopse 6. Erklärungsmodelle: Persönlichkeit, Arbeitsplatz, Gesellschaft 7. Messinstrumente: Qual der Wahl 8. Forschungsergebnisse: Ernüchternde Bilanz 9. Im Fokus: Burnout im Lehrerberuf 10. Perspektivwechsel: Von der Belastung zur Bewältigung 11. Prävention und Intervention: Entlastung, Erholung, Ernüchterung 12. Ausblick: Was schützt und stärkt! Glossar Literatur Kommentierte Bibliografie Hilfreiche Informationen Sachregister
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