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CANIS AUREUS, Das heilige Buch des Mopsordens. Ein mystisch-ironischer Thriller über Blutlinien, geheime Orden und die Wahrheit hinter dem Schleier der Geschichte CANIS AUREUS, Das heilige Buch des Mopsordens ist mehr als ein Roman, es ist ein Schlüssel zu einer anderen Realität. In diesem ersten Band einer Trilogie entfaltet sich eine Geschichte zwischen Wahrheit und Täuschung, Mythos und Macht, verborgenem Wissen und moderner Manipulation. Der Titel spielt auf ein uraltes, verschollenes Manuskript an, das Goldene Buch des Hundes, das angeblich die Lehren, Rituale und Prophezeiungen des…mehr

Produktbeschreibung
CANIS AUREUS, Das heilige Buch des Mopsordens. Ein mystisch-ironischer Thriller über Blutlinien, geheime Orden und die Wahrheit hinter dem Schleier der Geschichte CANIS AUREUS, Das heilige Buch des Mopsordens ist mehr als ein Roman, es ist ein Schlüssel zu einer anderen Realität. In diesem ersten Band einer Trilogie entfaltet sich eine Geschichte zwischen Wahrheit und Täuschung, Mythos und Macht, verborgenem Wissen und moderner Manipulation. Der Titel spielt auf ein uraltes, verschollenes Manuskript an, das Goldene Buch des Hundes, das angeblich die Lehren, Rituale und Prophezeiungen des Mopsordens enthält. Einer Geheimgesellschaft, die im 18. Jahrhundert gegründet wurde, um das Wissen der alten Blutlinien zu bewahren und um das Gleichgewicht der Welt zu schützen, solange es noch möglich war. Im Zentrum steht Mara von Köln, eine junge Symbolforscherin, deren Leben durch den Fund eines versiegelten Umschlags völlig aus der Bahn gerät. Ein Siegelkreis mit einer Pfote, einer Waage, einer Sichel und einem Auge markiert den Beginn einer Odyssee durch Archive, geheime Zirkel, verfallene Festungen und das Echo eines längst vergessenen Krieges um das Erbe Europas. Begleitet von dem rätselhaften Dichter Severin, der mehr über sie weiß, als er zugibt, stößt Mara am Ende des Buches auf die Rosenholzakten, die kurz nach dem Mauerfall verschwanden und angeblich die Wahrheit über ihre Herkunft enthalten. Doch was ist diese Wahrheit? Und wer hat sie warum verborgen? Zwischen Halle, Wien, Venedig und Köln entspinnt sich ein Labyrinth aus Rätseln, Zeichen, Spiegeln und Verrätern. Der Mopsorden, einst verlacht, erscheint in einem neuen Licht. Denn was, wenn hinter dem heiligen Tier ein uraltes Vermächtnis steckt? Was, wenn Blutlinien nicht nur Geschichte schreiben, sondern die Zukunft kontrollieren? Der Roman vereint Elemente eines politischen Verschwörungsthrillers mit einer poetischen Sage und scharfer Gesellschaftssatire. Canis Aureus wirft Fragen auf, die weit über die Handlung hinausreichen: Was ist Erinnerung? Was ist Erbe? Und wem gehört die Wahrheit? Am Ende bleibt ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern entschlüsselt werden will, mit einem letzten Satz, der mehr verspricht als Auflösung: Wenn du dich erinnerst, wird das Rad sich drehen.
Autorenporträt
Mara Köstlin, geboren 1996 in Köln, ist Autorin, Mythenforscherin und Chronistin der verborgenen Geschichte. In einer Welt, die sich mehr um Algorithmen als um Ahnengalerien dreht, gehört Mara zu jenen stillen Grenzgängerinnen, die den Staub von alten Handschriften lieber atmen als die Luft steriler Konferenzräume. Mit nur 28 Jahren veröffentlichte sie ihren literarischen Durchbruch mit der Buchreihe: Die geheime Macht der Blutlinien, die unter Verschwörungsromantikern, Mythenliebhabern und Esoterik-Ironikern schnell Kultstatus erlangte. Schon als Kind war Mara eine Sonderbare. Während andere Kinder Prinzessinnen malten, zeichnete sie Labyrinthe mit toten Königinnen und fragte ihre Lehrerin mit sieben Jahren, ob es stimme, dass die Bundeslade unter einer äthiopischen Kapelle verborgen sei. Ihr Kinderzimmer war tapeziert mit Ahnentafeln, Notizen über heilige Tiere und ersten poetischen Versuchen, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Ihre Ahnenreihe liest sich wie ein literarisches Mosaik: über die Mutter eine direkte Nachfahrin von Wilhelm Hauff, über den Vater verbunden mit Beate Uhse, und über eine kaum überprüfbare Seitenlinie angeblich verwandt mit Patrick Süskind, was ihrer Prosa eine irritierende Mischung aus romantischer Melancholie, sinnlicher Andeutung und obsessiver Erinnerung verleiht. Sie studierte Kulturgeschichte, Komparatistik und Symbolphilosophie in Heidelberg, Marrakesch und an einer isländischen Akademie, die offiziell nicht existiert. Ihre Masterarbeit: Das heilige Tier als Ordnungskorrektiv, Von ägyptischen Katzen zu mitteleuropäischen Möpsen, wurde von diversen Verlagen abgelehnt, gilt aber in gewissen Zirkeln als bahnbrechend. Heute lebt sie zurückgezogen auf einem Gehöft in Dithmarschen, gemeinsam mit einem Mops namens Sigismund, einer Handvoll Krähen und einer Bibliothek, in der Bücher mit ihr sprechen. Interviews gibt sie selten, Autogramme nie. Ihren Lesern begegnet sie lieber in Träumen. Ich schreibe nicht, um zu erklären. Ich schreibe, weil die Welt zu viele Geheimnisse hat, um sie der Politik zu überlassen. (Mara Köstlin)