Zwei Düsenjägerpiloten, Freunde und Rivalen zugleich, versuchen, bei schlechtem Wetter zu landen. Die Sprechfunkanlage des einen ist ausgefallen, und der andere muss ihn beim Landeanflug führen. Diese dramatische Handlung durchbricht Salter mit Rückblicken auf das Leben der beiden, ein außerordentlich spannender Roman im berühmten Salter-Ton - der sparsamen, eleganten Prosa, die für eine ganze Schriftstellergeneration zum Vorbild geworden ist.
Der Roman spielt in den späten fünfziger Jahren. Zwei amerikanische Düsenjägerpiloten, in Marseille gestartet, versuchen, auf einem amerikanischen Stützpunkt in Deutschland zu landen. Die niedrige Wolkendecke verhindert einen präzisen Landeanflug, und schließlich bezahlt einer der Piloten den Versuch mit dem Leben. Der andere steigt mit dem Schleudersitz im letzten Augenblick aus.
Dieses Drama durchsetzt der große Stilist Salter mit Rückblicken auf das Leben der beiden. Captain Isbell und Lieutenant Cassada sind Freunde und Rivalen - sie lieben dieselbe Frau. Der Jüngere, Cassada, ist ein Idealist, ein Mann, der das Fliegen und auch die damit verbundene Gefahr liebt und der sich an die Routine des militärischen Alltags, an die Stumpfheit seiner Kameraden nur schwer gewöhnen kann. Aber sein Idealismus ist in der ständig gefährdeten Welt des Fliegens auch eine Schwäche. Als er die Frau trifft, auf die er, wie er sagt, sein Leben lang gewartet hat, kann er nicht verstehen, dass sie den verheirateten Isbell vorzieht. Trotzdem versucht er Isbell, dessen Sprechfunkanlage ausgefallen ist, zu retten, und stürzt ab.
Der Roman spielt in den späten fünfziger Jahren. Zwei amerikanische Düsenjägerpiloten, in Marseille gestartet, versuchen, auf einem amerikanischen Stützpunkt in Deutschland zu landen. Die niedrige Wolkendecke verhindert einen präzisen Landeanflug, und schließlich bezahlt einer der Piloten den Versuch mit dem Leben. Der andere steigt mit dem Schleudersitz im letzten Augenblick aus.
Dieses Drama durchsetzt der große Stilist Salter mit Rückblicken auf das Leben der beiden. Captain Isbell und Lieutenant Cassada sind Freunde und Rivalen - sie lieben dieselbe Frau. Der Jüngere, Cassada, ist ein Idealist, ein Mann, der das Fliegen und auch die damit verbundene Gefahr liebt und der sich an die Routine des militärischen Alltags, an die Stumpfheit seiner Kameraden nur schwer gewöhnen kann. Aber sein Idealismus ist in der ständig gefährdeten Welt des Fliegens auch eine Schwäche. Als er die Frau trifft, auf die er, wie er sagt, sein Leben lang gewartet hat, kann er nicht verstehen, dass sie den verheirateten Isbell vorzieht. Trotzdem versucht er Isbell, dessen Sprechfunkanlage ausgefallen ist, zu retten, und stürzt ab.
"Brillant. Satz für Satz ist Salter der Meister." (Richard Ford) "Niemand unter vierzig wird wirklich einschätzen können, wie tief Salter meine Generation beeinflusst hat. Er schuf mit 'Cassada' das größte Werk, das jemals - jemals - über Männer, die fliegen, geschrieben wurde." (Robert F. Dorr) "Es geschieht nicht oft, dass ein Schriftsteller von höchsten Graden genug über das Fliegen weiß, um gut darüber zu schreiben; Saint-Exupéry war einer; Salter ist ein weiterer." (The New York Times Book Review)
