Mit ihrem Roman, "Ich glaube, ich fahre in die Highlands", hat sich die Engländerin Margaret Forster auch bei uns einen Namen gemacht. Im Mittelpunkt des vorliegenden Buches steht eine Karrierefrau, Isobel, die auf Ehe und Mutterschaft bewußt verzichtet. Als ihre unverheiratete Freundin Rowena eines Tages tödlich verunglückt und eine fünfjährige Tochter, das Mischlingskind Christabel, hinterläßt, nimmt Isobels Dasein eine Wende.
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