Anhand eines Vergleichs von russischen und chinesischen Automobilwerken untersucht das Buch, wie betriebliche Sozialordnungen in autorit ren Gesellschaften funktionieren und wie die Legitimit t der betrieblichen Regeln gesichert wird. Untersucht werden Mechanismen der Sozialisation der Besch ftigten, die Gestaltung der Anreizsysteme sowie die Verbindung von Kontrolle und Beteiligung im Betrieb. Wie die Analyse zeigt, gelingt in den chinesischen Werken die Bildung einer eingeschworenen betrieblichen Gemeinschaft, w hrend die russischen Werke von Konflikten und Spannungen gepr gt sind. Die Entwicklung dieser unterschiedlichen betrieblichen Sozialordnungen liegt an Unterschieden der Arbeitsregulierung, der Kultur sowie auch der organisationalen Legacies in der Industrie. Durch die Analyse auf der Mikroebene tr gt das Buch auch zu der Diskussion ber Bedingungen der Stabilit t autorit rer Ordnungen bei.
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