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Wenn es in der abendl ndischen Philosophie um das Altern geht, handelt es sich immer auch um dessen Bew ltigung. Im aktuellen gesellschaftlichen Diskurs um die alternde Gesellschaft sieht es nicht anders aus. Aber ist am menschlichen Altern ausschlie lich seine Bew ltigung von Interesse? Ralf Sch ppner bestimmt das Altern, ausgehend von Emmanuel Levinas ethischer Intersubjektivit tstheorie, als philosophischen Grundbegriff. Er zeigt, dass die vielgestaltigen kulturellen Bew ltigungsweisen, die dem Altern seinen Stachel nehmen sollen, ihren positiven Sinn haben. Zugleich aber berdecken sie die…mehr

Produktbeschreibung
Wenn es in der abendl ndischen Philosophie um das Altern geht, handelt es sich immer auch um dessen Bew ltigung. Im aktuellen gesellschaftlichen Diskurs um die alternde Gesellschaft sieht es nicht anders aus. Aber ist am menschlichen Altern ausschlie lich seine Bew ltigung von Interesse? Ralf Sch ppner bestimmt das Altern, ausgehend von Emmanuel Levinas ethischer Intersubjektivit tstheorie, als philosophischen Grundbegriff. Er zeigt, dass die vielgestaltigen kulturellen Bew ltigungsweisen, die dem Altern seinen Stachel nehmen sollen, ihren positiven Sinn haben. Zugleich aber berdecken sie die M glichkeiten einer gesteigerten Sensibilit t sowohl f r das eigene als auch f r das Altern des Anderen. Dabei unterbricht er die reine philosophische Stellungnahme durch die 1.-Person-Perspektive des Autors und die Ansprache des Lesers denn der Sinn der hier vertretenen Philosophie ist immer auch Anrede des Anderen und Antwort auf sie.