Diese Autoethnografie schildert die Erfahrung, als "anders" wahrgenommen zu werden und schließlich zu einem Akteur des Wandels zu werden. Die Themen werden in Form von autoethnografischen Vignetten präsentiert. Die Vignetten werden aus verschiedenen Perspektiven kritisch analysiert, um die vielfältigen Berührungspunkte zu beschreiben, die unser Leben ausmachen. Zu diesen Perspektiven gehören Helms (1990) Sichtweise auf rassische Identität, Bussey und Banduras (1999) Ansatz zur entwicklungsbezogenen Geschlechtsidentifikation sowie Jones' (2012) Ideen zum Widerstand gegen Homophobie in Schulen. Das Anderssein (Caballero, 2009; Dwyer & Buckle, 2009) wird als rassisches, religiöses, geschlechtsspezifisches und kulturelles Phänomen betrachtet. Emigration wird auch aus der Perspektive der verinnerlichten Unterdrückung diskutiert (Williams, 2012). Darüber hinaus werden LGBT-Themen untersucht (Butler, 1993; Culler, 2007; Duke, 2008).
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