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Erscheint vorauss. 9. Mai 2026
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Mit einem Fokus auf die Potenziale von Geschichten und aufgrund einer fehlenden dramaturgischen Vielfalt wurde dieses Praxishandbuch für alle entwickelt, die sich mit Storytelling beschäftigen. Im theoretischen Teil beschreibt es kompakt die Konzepte, die ermöglichen, Diversität jenseits von Vielfaltspartys zu verstehen. Diese Erkenntnisse eröffnen einen direkten Zugang zu einer machtkritischen Dramaturgie und einer Untersuchung von dramaturgischen Ansätzen, die neue und gerechte Narrative anstreben. Im Herzstück des Buches wird das titelgebende, dramaturgische Modell Das Begehren der Anderen…mehr

Produktbeschreibung
Mit einem Fokus auf die Potenziale von Geschichten und aufgrund einer fehlenden dramaturgischen Vielfalt wurde dieses Praxishandbuch für alle entwickelt, die sich mit Storytelling beschäftigen. Im theoretischen Teil beschreibt es kompakt die Konzepte, die ermöglichen, Diversität jenseits von Vielfaltspartys zu verstehen. Diese Erkenntnisse eröffnen einen direkten Zugang zu einer machtkritischen Dramaturgie und einer Untersuchung von dramaturgischen Ansätzen, die neue und gerechte Narrative anstreben. Im Herzstück des Buches wird das titelgebende, dramaturgische Modell Das Begehren der Anderen praxisnah anhand von Film- und Serienbeispielen erklärt. Das Modell ermöglicht es anschaulich, Figuren, Settings und Handlung kongruent mit den Erlebnissen und Erfahrungen marginalisierter Perspektiven zu strukturieren, und bezieht die Rolle von Autor_innenschaft und Publikum mit ein.
Autorenporträt
Letícia Milano und Johanna Faltinat beraten mit dem BÜRO FÜR VIELFÄLTIGES ERZÄHLEN die Medienbranche an der Schnittstelle von Dramaturgie und den Diskursen zu Diversität, Inklusion und Antidiskriminierung. Sie begleiten machtkritisch kreative Prozesse in der Stoffentwicklung. Neben dramaturgischen Beratungen und Workshopformaten sitzen sie auf Panels, halten Keynotes, moderieren und kuratieren Veranstaltungen. Die Praxisforschung und ihre Ergebnisse sind ebenfalls Inhalt von Seminaren an deutschen Filmhochschulen und -universitäten.