Mit einem Fokus auf die Potenziale von Geschichten und aufgrund einer fehlenden dramaturgischen Vielfalt wurde dieses Praxishandbuch für alle entwickelt, die sich mit Storytelling beschäftigen. Im theoretischen Teil beschreibt es kompakt die Konzepte, die ermöglichen, Diversität jenseits von Vielfaltspartys zu verstehen. Diese Erkenntnisse eröffnen einen direkten Zugang zu einer machtkritischen Dramaturgie und einer Untersuchung von dramaturgischen Ansätzen, die neue und gerechte Narrative anstreben. Im Herzstück des Buches wird das titelgebende, dramaturgische Modell Das Begehren der Anderen praxisnah anhand von Film- und Serienbeispielen erklärt. Das Modell ermöglicht es anschaulich, Figuren, Settings und Handlung kongruent mit den Erlebnissen und Erfahrungen marginalisierter Perspektiven zu strukturieren, und bezieht die Rolle von Autor_innenschaft und Publikum mit ein.
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