Schlimmer als Watergate!
Dieses mahnende, warnende Buch eines der besten Kenner der Washingtoner politischen Szene kommt gerade rechtzeitig zum amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf 2004. John Dean, unter Richard Nixon Rechtsberater im Weißen Haus, beleuchtet die notorische Geheimpolitik der Bush - Administration und deren innen- wie außenpolitische Gefahren. Mit der Autorität des erfahrenen Insiders legt er dar, wie Präsident Bush willkürlich und ohne Not die Politik der Offenheit und Transparenz aufgekündigt hat, die nach dem bitteren Erfahrungen des von Nixon ausgelösten Watergate-Skandals in Washington obsiegt hatte.
Eindringlich beschreibt Dean die Atmosphäre des Misstrauens und der Geheimnistuerei, die Bush und seine engsten Berater umgibt, ihre panische Angst vor Verrat und undichten Stellen im Regierungsapparat, ihr imperiales Machtgehabe, ihre sprunghaften Entscheidungen, ihren Missbrauch von Geheimdienstinformationen und ihre Irreführung der Öffentlichkeit im Irak-Konflikt. Wie schon unter Nixon, dessen Paranoia schließlich im erzwungenen Rücktritt gipfelte, sieht Dean durch Bushs persönliches politisches Gebaren auch heute die Grundlagen der amerikanischen Demokratie wie die internationale Stellung der USA in Gefahr.
Dieses mahnende, warnende Buch eines der besten Kenner der Washingtoner politischen Szene kommt gerade rechtzeitig zum amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf 2004. John Dean, unter Richard Nixon Rechtsberater im Weißen Haus, beleuchtet die notorische Geheimpolitik der Bush - Administration und deren innen- wie außenpolitische Gefahren. Mit der Autorität des erfahrenen Insiders legt er dar, wie Präsident Bush willkürlich und ohne Not die Politik der Offenheit und Transparenz aufgekündigt hat, die nach dem bitteren Erfahrungen des von Nixon ausgelösten Watergate-Skandals in Washington obsiegt hatte.
Eindringlich beschreibt Dean die Atmosphäre des Misstrauens und der Geheimnistuerei, die Bush und seine engsten Berater umgibt, ihre panische Angst vor Verrat und undichten Stellen im Regierungsapparat, ihr imperiales Machtgehabe, ihre sprunghaften Entscheidungen, ihren Missbrauch von Geheimdienstinformationen und ihre Irreführung der Öffentlichkeit im Irak-Konflikt. Wie schon unter Nixon, dessen Paranoia schließlich im erzwungenen Rücktritt gipfelte, sieht Dean durch Bushs persönliches politisches Gebaren auch heute die Grundlagen der amerikanischen Demokratie wie die internationale Stellung der USA in Gefahr.
