"Hanna Rosin zeigt, dass sich Frauen auf die heutige Arbeitswelt viel besser einstellen können als Männer: ein faszinierendes Buch" -- NEW YORK TIMES
"Dieses Buch beschreibt, warum das Zeitalter des Testosterons zu Ende geht." -- VANITY FAIR
In fast allen Bereichen unserer heutigen Lebens- und Arbeitswelt sind Frauen auf dem Vormarsch. In "Das Ende der Männer" zeigt Hanna Rosin auf, warum Frauen bald an der Spitze der Gesellschaft stehen werden - ein großes Debattenbuch, in Bedeutung und Weitsicht vergleichbar mit den Werken Simone de Beauvoirs oder Naomi Wolfs.
Ist die jahrtausendealte Herrschaft des Patriarchats am Ende? Noch nicht, sagt Hanna Rosin, doch die massiven Veränderungen der Berufswelt und des Bildungssystems haben eine Dynamik in Gang gesetzt, die das Verhältnis zwischen den Geschlechtern nachhaltig verändert. So scheinen viele Anforderungen der modernen Dienstleistungsgesellschaft - Flexibilität, soziale Intelligenz, Kommunikationsfähigkeit - eindeutig Frauen in die Hände zu spielen, während Männer oft von den Umwälzungen überfordert sind. Hanna Rosin zeigt - frei von ideologischen Prämissen -, wie sich heute das Leben von Männern und Frauen unterscheidet, wie sehr sich die Art und Weise geändert hat, wie heute gearbeitet, gelernt, zusammengelebt wird. Differenziert und mit vielen konkreten Beispielen gelingt es Rosin, die Chancen und Schattenseiten des "weiblichen Jahrhunderts" in den Blick zu nehmen. "Das Ende der Männer" ist keine feministische Streitschrift, keine Prophezeiung, sondern eine messerscharfe, weitsichtige Diagnose.
"Dieses Buch beschreibt, warum das Zeitalter des Testosterons zu Ende geht." -- VANITY FAIR
In fast allen Bereichen unserer heutigen Lebens- und Arbeitswelt sind Frauen auf dem Vormarsch. In "Das Ende der Männer" zeigt Hanna Rosin auf, warum Frauen bald an der Spitze der Gesellschaft stehen werden - ein großes Debattenbuch, in Bedeutung und Weitsicht vergleichbar mit den Werken Simone de Beauvoirs oder Naomi Wolfs.
Ist die jahrtausendealte Herrschaft des Patriarchats am Ende? Noch nicht, sagt Hanna Rosin, doch die massiven Veränderungen der Berufswelt und des Bildungssystems haben eine Dynamik in Gang gesetzt, die das Verhältnis zwischen den Geschlechtern nachhaltig verändert. So scheinen viele Anforderungen der modernen Dienstleistungsgesellschaft - Flexibilität, soziale Intelligenz, Kommunikationsfähigkeit - eindeutig Frauen in die Hände zu spielen, während Männer oft von den Umwälzungen überfordert sind. Hanna Rosin zeigt - frei von ideologischen Prämissen -, wie sich heute das Leben von Männern und Frauen unterscheidet, wie sehr sich die Art und Weise geändert hat, wie heute gearbeitet, gelernt, zusammengelebt wird. Differenziert und mit vielen konkreten Beispielen gelingt es Rosin, die Chancen und Schattenseiten des "weiblichen Jahrhunderts" in den Blick zu nehmen. "Das Ende der Männer" ist keine feministische Streitschrift, keine Prophezeiung, sondern eine messerscharfe, weitsichtige Diagnose.
"Der transparente Mann, flexibel bis in seine eigene Definition: Ist das nicht das Ergebnis, auf das Frauen - oder wenigstens: Feministinnen - gewartet haben? Offenbar gerade nicht. Und an dieser Stelle beginnen Rosins Thesen, interessant zu werden. Sie vermeidet den üblichen Abzweig des Arguments in Richtung kulturtheoretischen Brusthaarmessens; stattdessen widmet sie sich den Frauen selbst, genauer: dem versteckteren Komplex der Umverteilung gesellschaftlicher Geschlechterrollen.", Die Welt, Mara Delius, 15.01.2013



