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Das Ende ist nicht nahe!
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Das Ende ist nicht nah - ein Handbuch für fortgeschrittene Anleger!
Das heutige Finanzsystem wird von einer Mischung aus Freiheit und Manipulation geprägt. Ein frei schwankender Wechselkurs zwischen US-Dollar und Euro auf der einen Seite und auf der anderen Seite ein sogenannt schmutziger Fluss zwischen dem US-Dollar und den asiatischen Währungen. Diese Sachlage führt zu tiefgreifenden Preis- und Volumenverzerrungen, welche ihrerseits eine Reihe wichtiger Fragen aufwerfen: Was für Verzerrungen erzeut die Intervention von Leuten, die sich nicht an die Regeln des freien Marktes halten, in den…mehr

Produktbeschreibung
Das Ende ist nicht nah - ein Handbuch für fortgeschrittene Anleger!
Das heutige Finanzsystem wird von einer Mischung aus Freiheit und Manipulation geprägt. Ein frei schwankender Wechselkurs zwischen US-Dollar und Euro auf der einen Seite und auf der anderen Seite ein sogenannt schmutziger Fluss zwischen dem US-Dollar und den asiatischen Währungen. Diese Sachlage führt zu tiefgreifenden Preis- und Volumenverzerrungen, welche ihrerseits eine Reihe wichtiger Fragen aufwerfen: Was für Verzerrungen erzeut die Intervention von Leuten, die sich nicht an die Regeln des freien Marktes halten, in den asiatischen Devisenmärkten ? Wie lange können diese Verzerrungen anhalten? Wenn eine Korrektur erfolgt, welche Vermögen sind dann am meisten gefährdet? Dieses Buch erklärt, weshalb wir von Untergangsprophezeihungen Abstand nehmen und den globalen Finanzmärkten positiv eingestellt bleiben sollten.
Autorenporträt
Anatole Kaletsky ist Korrespondent von The Times in London und schreibt für das Blatt wöchentliche Kolumnen zu den Themen Wirtschaft, Politik und internationale Beziehungen. Zudem gehört er zu den Gründern der Investmentfirma GaveKal capital, eines in Hong Kong ansässigen Beteiligungsunternehmens, das auch in China ein hohes Ansehen genießt. In den Jahren 1976 bis 1990 war Kaletsky Chef des Büros der Financial Times in New York.