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Das Erwachen der Señorita Prim   (Restauflage) - Fenollera, Natalia Sanmartín
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Angelockt durch eine ungewöhnliche Stellenanzeige reist Señorita Prim nach San Ireneo de Arnois. Sie hofft, in diesem bezaubernden kleinen Ort, fernab des Getöses der Welt, als Bibliothekarin Fuß zu fassen. Doch noch weiß sie nicht, dass sich ihr Leben nachhaltig verändern wird. Denn in San Ireneo gehen die Uhren anders. Und nichts ist, wie es scheint ...

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Produktbeschreibung
Angelockt durch eine ungewöhnliche Stellenanzeige reist Señorita Prim nach San Ireneo de Arnois. Sie hofft, in diesem bezaubernden kleinen Ort, fernab des Getöses der Welt, als Bibliothekarin Fuß zu fassen. Doch noch weiß sie nicht, dass sich ihr Leben nachhaltig verändern wird. Denn in San Ireneo gehen die Uhren anders. Und nichts ist, wie es scheint ...
Autorenporträt
Natalia Sanmartín Fenollera ist - wie ihre Heldin Señorita Prim - eine Frau mit mehreren akademischen Abschlüssen. Sie ist gelernte Wirtschaftsjournalistin, studierte Juristin und hat die Journalistenschule der spanischen Zeitung El País an der Universidad Autónoma de Madrid mit dem Mastertitel abgeschlossen. Heute ist sie Journalistin bei einer großen Wirtschaftszeitung. Das Erwachen der Señorita Prim ist ihr erster Roman; er wurde bereits vor Erscheinen in zahlreiche Länder verkauft.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Ruhig und ohne Hast verläuft das Leben in San Ireneo - und so entwickelt sich auch die Geschichte vom Erwachen der Señorita Prim. Ruhig erzählt Stefanie Stappenbeck, wie die junge und gebildete Frau in das kleine Dorf gelangt. Eine ungewöhnliche Stellenanzeige hat sie hergelockt, und schon bald bemerkt die Señorita, dass hier alles etwas anders läuft als in der modernen Welt. Wer sich in San Ireneo niederlässt, sucht einen Gegenpol zur Hektik der Großstadt und arbeitet nur wenige Stunden am Tag. Lebensmittel, aber auch eine eigene kleine Zeitung produzieren die Bewohner selbst. Alte Werte wie Höflichkeit und klassische Bildung halten die Menschen in San Ireneo hoch, ebenso die Ehe. So muss auch für Señorita Prim ein Ehemann her. Auf der Suche nach der Liebe erfährt die junge Frau viel über sich selbst und lernt, gelassener durchs Leben zu gehen.

Leider verfällt die Autorin oft in Klischees. So ist San Ireneo eine lupenreine Landidylle ohne Kriminalität und Geldsorgen. Die humanistisch gebildeten Kinder sind frühreif, der alte Mönch wirkt gütig und weise. Das alles liest Stefanie Stappenbeck sanft und ein wenig zu gleichförmig.

© BÜCHERmagazin, Ann-Kathrin Maar (akm)