Dieses Buch bietet eine grundlegende Neubestimmung des Verständnisses von Essstörungen. Essstörungen werden nicht als individuelles Problem beschrieben, sondern als Ergebnis einer gestörten Beziehung zwischen Organismus und Umwelt. Das Buch richtet sich an Leserinnen und Leser, die den Zusammenhang zwischen Wahrnehmung, Ernährung und gesellschaftlichen Strukturen verstehen möchten - ohne moralische Modelle, ohne psychologische Simplifizierungen und ohne den Dualismus zwischen Körper und Selbst.
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