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Das Buch beleuchtet den Einfluss von Hausbesetzungen, Umnutzungsinitiativen und Beteiligungsverfahren auf die Städtebau- und Stadtentwicklung Hannovers. Es beschreibt 50 Hausbesetzungsaktionen, die Entstehung erfolgreicher lokaler Selbstverwaltungsprojekte wie UJZ Kornstraße und Glocksee, Sprengelgelände sowie den "hannoverschen Weg" zur Legalisierung von Bauwagenplätzen. Im Fokus steht das Zusammenspiel von Politik, Verwaltung und Aktivismus zur Durchsetzung sozialer, kultureller und politischer Anliegen. Chronologisch geordnet und ergänzt durch Berichte von Aktivist:innen und Beteiligten wie…mehr

Produktbeschreibung
Das Buch beleuchtet den Einfluss von Hausbesetzungen, Umnutzungsinitiativen und Beteiligungsverfahren auf die Städtebau- und Stadtentwicklung Hannovers. Es beschreibt 50 Hausbesetzungsaktionen, die Entstehung erfolgreicher lokaler Selbstverwaltungsprojekte wie UJZ Kornstraße und Glocksee, Sprengelgelände sowie den "hannoverschen Weg" zur Legalisierung von Bauwagenplätzen. Im Fokus steht das Zusammenspiel von Politik, Verwaltung und Aktivismus zur Durchsetzung sozialer, kultureller und politischer Anliegen. Chronologisch geordnet und ergänzt durch Berichte von Aktivist:innen und Beteiligten wie Stadtplaner Horst Leukefeld und Bauhistoriker Sid Auffarth, verbindet es persönliche Erinnerungen, historische Quellen und Medienberichte, um den mitunter langwierigen Kampf um gemeinschaftliche Freiräume, aber auch dessen positive Wirkung auf die Stadtentwicklung lebendig darzustellen. Empowerment inbegriffen!
Autorenporträt
Tanja Tschöke zog 1992 auf einen Bauwagenplatz in Hannover, wohnte in den 1990er Jahren in verschiedenen selbstorganisierten Gemeinschaftsprojekten und studierte Sozialpsychologie und Pädagogik.