Zwei Frauen im Zug, sie kennen sich nicht, aber plötzlich verraten sie einander Geheimnisse, die man sonst nur einem Beichtvater anvertraut - oder eben einer Wildfremden. Eine Studie voller zarter Poesie über eine Eigenschaft, die zum Menschen gehört wie die Luft zum Atmen: die Kunst der Selbsttäuschung.
Sibylle Mulot geht durchs Leben und stößt dabei auf fabelhafte Geschichten. Sie muß ihre Erzählstoffe nicht erst suchen - die Stoffe drängen sich ihr auf. Mit Ironie und Gelassenheit beschreibt Sibylle Mulot eine Eigenschaft, die zu den Menschen gehört wie die Luft zum Atmen: die Kunst der Selbsttäuschung.
Sibylle Mulot geht durchs Leben und stößt dabei auf fabelhafte Geschichten. Sie muß ihre Erzählstoffe nicht erst suchen - die Stoffe drängen sich ihr auf. Mit Ironie und Gelassenheit beschreibt Sibylle Mulot eine Eigenschaft, die zu den Menschen gehört wie die Luft zum Atmen: die Kunst der Selbsttäuschung.
"Kunstvoll verknüpft Sibylle Mulot die Fensterblicke auf die vorbeiziehende Landschaft mit der allmählich sich abzeichnenden, zum Teil verdorrten Landschaft dieses Frauenlebens. Als schließlich Paris in Sichtweite kommt und die Häuser immer dichter beieinander stehen, verdichtet sich auch das imaginierte Netz der familiären Bezüge und Beziehungen."
(Westfälische Rundschau)
(Westfälische Rundschau)
»Die Autorin erzählt in einer Sprache, die glänzt und glitzert wie das Meer zur Hochsommerzeit.« Nicole Hess / Tages-Anzeiger Tages-Anzeiger







