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Der Kriminalroman »Der Frauenmörder« führt den Leser zurück in das Berlin der »Weimarer Republik« der 1920er Jahre, zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Untergang des Deutschen Kaiserreichs und der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933.In Berlin verschwindet eine Reihe von jungen Frauen spurlos. Alle sind gerade erst in der Millionenstadt Berlin (damals nach London die größte Stadt Europas) angekommen, sind sind allein, und in allen Fällen berichten ihre Vermieter von einem geheimnisvollen Mann, der sie angeblich bald zu heiraten beabsichtigte. Aber dann sind diese…mehr

Produktbeschreibung
Der Kriminalroman »Der Frauenmörder« führt den Leser zurück in das Berlin der »Weimarer Republik« der 1920er Jahre, zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Untergang des Deutschen Kaiserreichs und der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933.In Berlin verschwindet eine Reihe von jungen Frauen spurlos. Alle sind gerade erst in der Millionenstadt Berlin (damals nach London die größte Stadt Europas) angekommen, sind sind allein, und in allen Fällen berichten ihre Vermieter von einem geheimnisvollen Mann, der sie angeblich bald zu heiraten beabsichtigte. Aber dann sind diese jungen Frauen plötzlich wie vom Erdboden verschluckt, ihre spärliche Habe bleibt in ihrem billigen Zimmer zurück. Auch Leichen werden nirgendwo gefunden. Ein erfolgloser Schriftsteller, so macht es bald die Runde, soll ihr Mörder sein. Aber dann deckt der ermittelnde Kommissar Krause nach und nach immer mehr Widersprüche in diesem Fall auf.Neuausgabe des Romans von Hugo Bettauer (1875-1925) in der Reihe »Kriminalmuseum« der Edition Strandkorb-Krimi.
Autorenporträt
Hugo Bettauer (eigentlich Maximilian Hugo Bettauer) wurde 1872 in Baden bei Wien als Sohn eines Börsenmaklers geboren. Er war in New York und Berlin als Journalist und Autor von Kriminalgeschichten tätig. Bettauer war in dieser Zeit sowohl einer der umstrittensten als auch der erfolgreichsten Autoren seiner Zeit. In der Verfilmung von »Die freudlose Gasse« (Regie G.W. Pabst, 1925) feierte Greta Garbo ihr internationales Leinwanddebüt. »Die Stadt ohne Juden« wurde 1924 vom Regisseur Hans Karl Breslauer u.a. mit Hans Moser und Ferdinand Maierhofer verfilmt. 1925 wurde er in Wien Opfer eines Mordanschlags durch das ehemalige NSDAP-Mitglied Otto Rothstock.

Jan Hinnerk Feddersen (Pseudonym) wurde in Schleswig-Holstein geboren und arbeitete nach einem abgebrochenen Betriebswirtschaftsstudium als Journalist für verschiedene Tageszeitungen und Nachrichtenagenturen. Längere Auslandsaufenthalte als Reporter in den USA, Westafrika, im ehemaligen Jugoslawien und dem Mittleren Osten folgten.Seine Lust an guten Kriminalgeschichten und die Erfahrung, immer öfter im Fernsehen wie auch in Büchern mit schlechten Krimis voller sachlicher Fehler konfrontiert zu werden, brachten ihn schließlich dazu, selbst eine Reihe von Kriminalromanen zu veröffentlichen, deren Handlung in Schleswig-Holstein angesiedelt ist.