Farida lebt in Kocho, einem beschaulichen Dorf im irakischen Sindschar-Gebirge. Gerade hat sie die vorletzte Klasse der Oberschule beendet und freut sich auf die Sommerferien. Doch dieses Jahr ist alles anders: Im August 2014 überfallen IS-Kämpfer Faridas Heimat. Die Anhänger des Terrorstaats treiben alle Dorfbewohner zusammen, töten die Männer und verschleppen die Frauen. Monatelang wird Farida von ihnen als Sklavin gehalten - und erlebt dabei Unvorstellbares. Aber eines Tages wagt sie die Flucht, zusammen mit fünf anderen Mädchen, die sie anführt.
"Authentische Einblicke, die es in der Form noch nicht gegeben hat. Wer die Geschichte von Farida liest, begreift nicht mehr nur rational, warum die Menschen vor der Terrormiliz fliehen - der Leser spürt die Beweggründe. Er fühlt mit." Maike Freund, Handelsblatt, 24.03.2016 "Das ist das Erstaunlichste an diesem erstaunlichen Buch: Es erzählt von einem Widerstand, der nicht erlahmt. Und zu dem noch das Glück kommt." St. Galler Tagblatt, 24.03.2016 "Ein sehr ergreifendes Schicksal, das unter die Haut geht." Fränkische Nachrichten, 7.5.2016


