Das Marburger Schloss spielte als Residenz der hessischen Landgrafen nicht nur für die Stadtgeschichte, sondern auch für die Entwicklung der Landgrafschaft Hessen eine bedeutende Rolle. Wichtig ist auch seine Rolle als historisches und kunstgeschichtliches Forschungsobjekt. Mit der vorliegenden Abhandlung werden die Ergebnisse der aufwendigen Burgengrabung von 1989/90 im Westflügel der Kernanlage vorgelegt und in einen großen kulturhistorischen Kontext gestellt. Bald nach Beginn der Untersuchungen war allen Beteiligten die besondere wissenschaftliche Bedeutung der Ausgrabung bewusst, sodass vielfältige Einzelanalysen angestellt wurden. Die Hauptautorin Dr. Christa Meiborg, die einen interdisziplinären Forschungsansatz im Zuge des von ihr geleiteten Auswertungsprojektes verfolgte, konnte hierfür ein Team renommierter Kolleginnen und Kollegen aus Nachbardisziplinen gewinnen.
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