"Das Nest der Zaunkönige" von Gustav Freytag ist eine historische Erzählung, die im Jahr 1003 spielt. Die Geschichte beginnt im Kloster Herolfsfeld, das zwischen Wiesen und fruchtbaren Feldern liegt und von hohen Fürsten des Himmels beschützt wird. Das Kloster ist reich an irdischem Grundbesitz und hat sich zu einer festen Stadt entwickelt. Die Mönche sind nicht nur in der Landarbeit, sondern auch in Handwerk und Kunstfertigkeit tätig. Die Erzählung folgt dem Mönch Reinhard, der aus der Schulstube des Klosters Altaha gerufen wird, um das Lehramt im Kloster Herolfsfeld zu übernehmen. Er trifft auf den Dekan Tutilo, der ihm die Klosteranlagen zeigt und ihn in die Herausforderungen einführt, die ihn erwarten. Reinhard begegnet auch dem jungen Schüler Immo, der aus einem edlen Geschlecht stammt und gegen seinen Willen im Kloster lebt. Immo sehnt sich nach Freiheit und kämpft mit seiner Rolle im Kloster. Die Erzählung beleuchtet die Spannungen innerhalb des Klosters und die politischen Unruhen im Reich, da König Heinrichs Herrschaft bedroht ist. Die Mönche sind in weltliche Angelegenheiten verwickelt, und es gibt Konflikte zwischen den Anhängern des Königs und den Rebellen. Die Geschichte endet mit einem drohenden Konflikt, der sowohl das Kloster als auch das Reich betrifft.
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