Der Gedichtband versammelt 150 Gedichte, die auf ganz klassische Weise gereimt sind und in abgemessenen Versen und Strophen daherkommen. Der Autor präsentiert satirische Betrachtungen über den Aberglauben seiner lieben Zeitgenossen, lakonische Notizen zur Wirklichkeit und Streifzüge durch die Philosophie. Ludwig Wittgensteins Anmerkung, Philosophie dürfte man eigentlich nur dichten, nimmt er ernst. Darüber hinaus finden sich Gedichte zum Speisen, zum Reisen, zum Wachsen und zum Gedeihen. Außerdem lässt der Autor eine ganze Reihe Tiere auftreten, sich begegnen und diverse Missgeschicke erleben. Manches lässt sich als Parabel lesen. Grundsätzlich darf aber gelacht werden.
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