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Das Regal der letzten Atemzüge - Veteranyi, Aglaja
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  • Broschiertes Buch

In ihrem zweiten Roman läßt Aglaja Veteranyi die erwachsen gewordene Erzählerin aus ihrem erfolgreichen Erstling "Warum das Kind in der Polenta kocht" einen neuen, geänderten Blick auf Familie und Leben werfen, hin- und hergerissen zwischen Mutter und Tante und immer neu auftauchender Verwandtschaft. Mit ihrem ersten Buch schrieb sich Aglaja Veteranyi in die Herzen ihrer Leser. In ihrem neuen Roman, den sie vor ihrem tragischen Tod vollenden konnte, erzählt sie von der inzwischen erwachsenen Heldin, die als junge Frau, verstrickt in die eigene Geschichte, versucht, sich aus ihren Zwängen zu…mehr

Produktbeschreibung
In ihrem zweiten Roman läßt Aglaja Veteranyi die erwachsen gewordene Erzählerin aus ihrem erfolgreichen Erstling "Warum das Kind in der Polenta kocht" einen neuen, geänderten Blick auf Familie und Leben werfen, hin- und hergerissen zwischen Mutter und Tante und immer neu auftauchender Verwandtschaft. Mit ihrem ersten Buch schrieb sich Aglaja Veteranyi in die Herzen ihrer Leser. In ihrem neuen Roman, den sie vor ihrem tragischen Tod vollenden konnte, erzählt sie von der inzwischen erwachsenen Heldin, die als junge Frau, verstrickt in die eigene Geschichte, versucht, sich aus ihren Zwängen zu lösen. Das Sterben der Tante gibt den Anstoß, auf ihr Leben zu blicken und den Familienkosmos zu durchleuchten. Wiederum besticht die Autorin durch ihre Sensibilität und Sprachkraft. Aglaja Veteranyi hat mit "Das Regal der letzten Atemzüge" ein eindrückliches, persönliches Andenken für ihre Leser hinterlassen.
Autorenporträt
Aglaja Veteranyi, geb. 1962 in Bukarest, stammte aus einer Zirkusfamilie. Schauspielausbildung, seit 1982 Arbeit als freischaffende Schauspielerin und Autorin. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitschriften und Zeitungen folgten. Auszeichnungen mit dem Kunstpreis Berlin 2000 sowie dem Chamisso-Förderpreis. In der Nacht zum 3. Februar 2002 hat sich Aglaja Veteranyi in Zürich das Leben genommem.
Rezensionen
"Hier schreibt eine Artistin auf dem hohen Seil, und ich schaue ihr von unten zu, und mir stockt der Atem." (Peter Bichsel über 'Warum das Kind in der Polenta kocht')