Nicht mehr verbindliche Weltdeutung ist das Thema des Künstlers im 18. Jh., sondern individuelle Weltsicht. Die Kunst überprüft jetzt ihre Geschichte und wird sich dabei ihrer künstlerischen Möglichkeiten bewußt. An Schlüsselwerken der Epoche verfolgt Werner Busch in subtilen Interpretationen diesen revolutionären Prozeß, in dem der ästhetische Gewinn des Betrachters den Verlust der Verbindlichkeit aufwiegt. Er beschreibt damit eine der folgenreichsten Voraussetzungen der Moderne.
3-406-37554-5InhaltDieses Buch kann als Einführung in die Kunst des 18. Jahrhunderts dienen. Zugleich legt es die Wurzeln der Moderne frei. In einer Fülle brillanter Analysen führt Werner Busch vor Augen, wie die Kunst in dieser Epoche ihre Vergangenheit überprüft und sich ihrer eigenen Möglichkeiten bewußt wird. Er beschreibt damit eine der folgenreichsten Voraussetzungen der Moderne.
3-406-37554-5InhaltDieses Buch kann als Einführung in die Kunst des 18. Jahrhunderts dienen. Zugleich legt es die Wurzeln der Moderne frei. In einer Fülle brillanter Analysen führt Werner Busch vor Augen, wie die Kunst in dieser Epoche ihre Vergangenheit überprüft und sich ihrer eigenen Möglichkeiten bewußt wird. Er beschreibt damit eine der folgenreichsten Voraussetzungen der Moderne.


