Die zunehmende Technisierung unserer Lebenswelt stellt die Kulturphilosophie vor neue Herausforderungen. Technikkritische Ansätze stützen sich dabei auf unterschiedliche Modelle darüber, auf welche Weise Nutzer die Funktionen technischer Artefakte erkennen. Michael Schultz analysiert diese Modelle und entwickelt eine umfängliche Systematik, die sich auf aktuelle Theorien zu affordances, extended mind und material agency stützt. Er argumentiert, dass Technik weder als bloßes Mittel noch als determinierende Kraft in Mensch-Technik-Relationen auftritt, und plädiert für ein Neudenken dieser Interaktionen.
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