Das transnational organisierte Verbrechen und seine Bekämpfung
Politik und Handlungsoptionen zur Jahrtausendwende im Spektrum von der subnationalen bis zur multilateralen Ebene - ein Ringen um effektive Antworten auf die globalen Herausforderungen
Das transnational organisierte Verbrechen und seine Bekämpfung
Politik und Handlungsoptionen zur Jahrtausendwende im Spektrum von der subnationalen bis zur multilateralen Ebene - ein Ringen um effektive Antworten auf die globalen Herausforderungen
Das Ende des Kalten Krieges, die Globalisierung, die High Tech Revolution und die Europäischen Integrationsfortschritte stellen Europa seit den 90er Jahren vor völlig neue Herausforderungen hinsichtlich der Bekämpfung staatenunterwandernden organisierten Verbrechens. Bis heute ringen die hierin massgeblichen Akteure wie Nationalstaaten, die Europäische Union und die Spezialorgane der Vereinten Nationen um Phänomeninterpretationen und effektive Antworten auf dieses globale Problem. Licht in die brisante Problematik zu bringen, vor allem mittels Dokumentensichtungen, Institutionenbesuchen und…mehr
Das Ende des Kalten Krieges, die Globalisierung, die High Tech Revolution und die Europäischen Integrationsfortschritte stellen Europa seit den 90er Jahren vor völlig neue Herausforderungen hinsichtlich der Bekämpfung staatenunterwandernden organisierten Verbrechens. Bis heute ringen die hierin massgeblichen Akteure wie Nationalstaaten, die Europäische Union und die Spezialorgane der Vereinten Nationen um Phänomeninterpretationen und effektive Antworten auf dieses globale Problem. Licht in die brisante Problematik zu bringen, vor allem mittels Dokumentensichtungen, Institutionenbesuchen und Expertengesprächen, und die Ergebnisse in einen interdisziplinären Diskurs einzubringen, war Zielsetzung dieser wissenschaftlichen Arbeit. Dabei brachte sie eklatante Lücken und Gefahren in den Bekämpfungsstrategien sowie Effizienzsteigerungspotentiale zutage.
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Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne 432
Der Autor: Robert F. Oberloher studierte 1996-2000 im Hauptfach Politikwissenschaft an den Universitäten München, Bologna und Wien (Abschluß «mit Auszeichnung»). Studienschwerpunkte: Internationale Politik, Europäische Integration, UN-Reform, Makro-Kriminologie. Zahlreiche Auslandsaufenthalte zur Vertiefung von Fachkenntnissen, zu wissenschaftlicher Recherche und zur Arbeit bei internationalen Organisationen. Mitarbeit im Forschungsprogramm der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Transnational Organisierten Kriminalität am UN Interregional Crime and Justice Research Institute sowie am UN Center for International Crime Prevention.
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt : Phänomenannäherung und -interpretation; Diskussion einer Vielfalt an Ansätzen zur Begriffsdifferenzierung und -bestimmung - Transnational Organisierte Kriminalität; Situation und Probleme im deutschsprachigen Mitteleuropa (Deutschland, Österreich, Liechtenstein und Schweiz) sowie routen- und netzwerkrelevante Staatenbeispiele (Italien, Russland, Kolumbien, USA) - Antworten auf die komplexe Problematik im nationalen Ansatz mit Focus auf das hierin erfahrene Italien mit Bezug zu Deutschland und Österreich; Einbindung in den internationalen Kontext; italienspezifische Probleme mit Relevanz für die innere Sicherheit in der Europäischen Union - Antworten der supranationalen Europäischen Union auf die komplexe Problematik mit Bezug zu Deutschland und Österreich; Schengen, Europol und interregionale Kooperationsbeispiele - Antworten der relevanten spezialisierten Organisationen der Vereinten Nationen auf multilateraler Ebene und in problemspezifischer Kooperation mit anderen internationalen Programmen und Organisationen - Fragen, Probleme und Herausforderungen, Gefahrenpotentiale und Effizienzsteigerungspotentiale im Kampf gegen die Organisierte Kriminalität.
Aus dem Inhalt : Phänomenannäherung und -interpretation; Diskussion einer Vielfalt an Ansätzen zur Begriffsdifferenzierung und -bestimmung - Transnational Organisierte Kriminalität; Situation und Probleme im deutschsprachigen Mitteleuropa (Deutschland, Österreich, Liechtenstein und Schweiz) sowie routen- und netzwerkrelevante Staatenbeispiele (Italien, Russland, Kolumbien, USA) - Antworten auf die komplexe Problematik im nationalen Ansatz mit Focus auf das hierin erfahrene Italien mit Bezug zu Deutschland und Österreich; Einbindung in den internationalen Kontext; italienspezifische Probleme mit Relevanz für die innere Sicherheit in der Europäischen Union - Antworten der supranationalen Europäischen Union auf die komplexe Problematik mit Bezug zu Deutschland und Österreich; Schengen, Europol und interregionale Kooperationsbeispiele - Antworten der relevanten spezialisierten Organisationen der Vereinten Nationen auf multilateraler Ebene und in problemspezifischer Kooperation mit anderen internationalen Programmen und Organisationen - Fragen, Probleme und Herausforderungen, Gefahrenpotentiale und Effizienzsteigerungspotentiale im Kampf gegen die Organisierte Kriminalität.
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