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Was ist Österreich? Ein ganz normales Land mit merkwürdigen politischen Strukturen, Sozialpartnerschaft, Medialpartnerschaft und Skandalpartnerschaft? Armin Thurnher, einer der genauesten Beobachter Österreichs, setzt aus den Mythen, Mentalitäten und Merkwürdigkeiten ein Mosaik der nationalen Eigenarten zusammen. Er zeigt die Schau- und Kehrseiten eines Landes, das deshalb so schwer zu erklären ist, weil es auf den ersten Blick anderen europäischen Ländern so ähnlich sieht.

Produktbeschreibung
Was ist Österreich? Ein ganz normales Land mit merkwürdigen politischen Strukturen, Sozialpartnerschaft, Medialpartnerschaft und Skandalpartnerschaft? Armin Thurnher, einer der genauesten Beobachter Österreichs, setzt aus den Mythen, Mentalitäten und Merkwürdigkeiten ein Mosaik der nationalen Eigenarten zusammen. Er zeigt die Schau- und Kehrseiten eines Landes, das deshalb so schwer zu erklären ist, weil es auf den ersten Blick anderen europäischen Ländern so ähnlich sieht.
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Autorenporträt
Armin Thurnher, geboren 1949 in Bregenz. Mitbegründer, Miteigentümer und Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung Falter. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Preis des österreichischen Buchhandels für Toleranz und Otto-Brenner Preis für seinen Einsatz für ein soziales Europa. Bei Zsolnay erschienen zuletzt Republik ohne Würde (2013), der Essay Ach, Österreich! Europäische Lektionen aus der Alpenrepublik (2016) und Fähre nach Manhattan (2019).
Rezensionen
"Ein Beispiel für den fließenden Übergang des Journalismus in Literatur... brillant, unerschrocken, wortschöpferisch." Herbert Riehl-Heyse, Süddeutsche Zeitung "Ein kluges Österreich-Buch". Ulrich Weinzierl, FAZ "'Das Trauma, ein Leben' sei dringend all jenen empfohlen, die sich dieser Tage nicht nur empören, sondern die auch etwas begreifen wollen. Turnhers Buch kommt daher wie eine saftige Polemik, und schon weil er ein glänzender Stilist ist, mag man es kaum weglegen. Der Inhalt aber ist eine abwägende, genaue und klare Analyser dieser 'wirtschaftlichen Idylle bei ideeller Katastrophe' mitsamt ihren historischen Herleitungen." Claudia Kühner, Tages-Anzeiger, 14.02.2000 "Pointiert und aktuell. (...) Turnher ist einer der scharfsichtigsten Beobachter der österreichischen Öffentlichkeit. (...) Im unterhaltsamen Ton des Flaneurs, der seine Argumentation zuzuspitzen vermag, trägt er seine Thesen vor." Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung, 12./13.02.2000