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Christian Meier hat sich nie mit der Existenz im universitären Elfenbeinturm zufriedengegeben. So handeln die in diesem Band gesammelten Essays von den Schwierigkeiten von der Erinnerung an Auschwitz und das NS-Regime, kommentieren den Prozess der deutschen und europäischen Vereinigung, reflektieren auf die Notwendigkeit der Prognose und versuchen die Chancen historischen Denkens in einer Zeit auszuloten, die Gefahr läuft, schon die eigene Gegenwart nicht mehr wahrzunehmen. Ein Plädoyer für die Einmischung des Historikers in öffentliche Debatten.

Produktbeschreibung
Christian Meier hat sich nie mit der Existenz im universitären Elfenbeinturm zufriedengegeben. So handeln die in diesem Band gesammelten Essays von den Schwierigkeiten von der Erinnerung an Auschwitz und das NS-Regime, kommentieren den Prozess der deutschen und europäischen Vereinigung, reflektieren auf die Notwendigkeit der Prognose und versuchen die Chancen historischen Denkens in einer Zeit auszuloten, die Gefahr läuft, schon die eigene Gegenwart nicht mehr wahrzunehmen. Ein Plädoyer für die Einmischung des Historikers in öffentliche Debatten.
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Autorenporträt
Christian Meier, geboren 1929 in Stolp/Pommern, lehrt Alte Geschichte an der Universität München und ist Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Zuletzt im Carl Hanser Verlag erschienen: Deutsche Einheit als Herausforderung (1990), Die Nation, die keine sein will (1991) und Die parlamentarische Demokratie (1999).