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Erscheint vorauss. 12. März 2026
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In einer Welt, in der Wegwerfen oft einfacher scheint als Bewahren, fragt Konrad Staisch, was möglich wird, wenn wir anders mit den Dingen umgehen. "Das, was da ist" lenkt den Blick auf Materialien, die bereits existieren, auf Holzreste, Bauabfälle, Gläser, Stoffe und Metall und darauf, welches Potenzial in ihnen steckt. Das Buch verbindet persönliche Beobachtungen mit handwerklicher Praxis, Materialwissen und gesellschaftlichen Fragen. Es zeigt, wie aus vermeintlichem Abfall schöne, haltbare Dinge entstehen können und warum Verantwortung nicht im eigenen Zuhause endet, sondern auch…mehr

Produktbeschreibung
In einer Welt, in der Wegwerfen oft einfacher scheint als Bewahren, fragt Konrad Staisch, was möglich wird, wenn wir anders mit den Dingen umgehen. "Das, was da ist" lenkt den Blick auf Materialien, die bereits existieren, auf Holzreste, Bauabfälle, Gläser, Stoffe und Metall und darauf, welches Potenzial in ihnen steckt. Das Buch verbindet persönliche Beobachtungen mit handwerklicher Praxis, Materialwissen und gesellschaftlichen Fragen. Es zeigt, wie aus vermeintlichem Abfall schöne, haltbare Dinge entstehen können und warum Verantwortung nicht im eigenen Zuhause endet, sondern auch Unternehmen und Politik betrifft. "Das, was da ist" ist kein klassischer Ratgeber und keine Anleitung zur Selbstoptimierung. Es ist ein erzählendes Sachbuch, das zum Hinschauen, Ausprobieren und Umdenken einlädt. Mit Humor, Haltung und der Lust am Selbermachen entsteht ein Plädoyer für mehr Wertschätzung, fürs Reparieren, Teilen und für einen Alltag, der nicht auf ständigen Neukauf angewiesen ist.
Autorenporträt
Konrad Staisch (*1993 in München) ist Illustrator und Künstler in Leipzig. Neben seinem Studium der Illustration hat er ein kleines Haus renoviert und dabei seine Liebe zum Handwerk entdeckt. Aber auch festgestellt, wie viel Material auf der Baustelle weggeschmissen wird. Daraus wuchs der Impuls, möglichst viel davon zu retten. Neben dem Rumbasteln mit Schrott versucht er, mit seinen oft reduzierten Bildern, die Welt zu einem etwas bunteren Ort zu machen. Seine Zeichnungen und die von anderen Menschen setzt Konrad als Siebdrucke um. In seiner Druckwerkstatt, der "Bunten Brücke", produziert er kleine Auflagen von Postkarten, Grafiken und Notizbüchern.