Erlebtes, Gehörtes und Gelesenes beschäftigten die Gedanken von Gerhard Bormann. Dann und wann - während eines längeren Zeitraumes - dokumentierte er, was ihn innerlich bewegte. In Geschichten und Gedichten bringt er uns Sinnliches und Besinnliches im ostfälischen Plattdeutsch nahe. Einzelne Sachverhalte können wir doppelt erleben: Als Geschichte und als Gedicht. - Auch vermittelt er uns Geschehnisse in ausführlicher Fassung, ergänzt sie aber dennoch mit weiteren Handlungssträngen in anderen Geschichten.Gerhard Bormann bediente sich zumeist des ostfälischen Plattdeutsch - von Kindheit an war er damit vertraut - für seine mitunter tiefgründigen Schilderungen. Einblicke in zeitgeschichtliche Verhältnisse sowie auch in sehr menschliche Verhaltensweisen geben beim Lesen den Anstoß zur Nachdenklichkeit, aber auch zur Verbundenheit und Hoffnung.
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