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Das Buch beschreibt Verfahren und Möglichkeiten von Meditationen, die sich auf eine daoistische Sicht der Welt stützen. Eine gut geführte Meditation ermöglicht den Blick von "Außen" auf das Geschehen zu werfen, in das jeder involviert ist. Die Gefahr, von den Anforderungen des Lebens und des Alltags aufgefressen zu werden, ist heute fast jedem bewusst. Daran zu leiden, daran mitunter zu erkranken und die eigene Verletzlichkeit vor Augen geführt zu bekommen - dies kennt jeder, der über etwas Lebenserfahrung verfügt. Solch destruktiven Prozessen kann man zwar beizeiten etwas entgegen setzen. Das…mehr

Produktbeschreibung
Das Buch beschreibt Verfahren und Möglichkeiten von Meditationen, die sich auf eine daoistische Sicht der Welt stützen.
Eine gut geführte Meditation ermöglicht den Blick von "Außen" auf das Geschehen zu werfen, in das jeder involviert ist. Die Gefahr, von den Anforderungen des Lebens und des Alltags aufgefressen zu werden, ist heute fast jedem bewusst. Daran zu leiden, daran mitunter zu erkranken und die eigene Verletzlichkeit vor Augen geführt zu bekommen - dies kennt jeder, der über etwas Lebenserfahrung verfügt. Solch destruktiven Prozessen kann man zwar beizeiten etwas entgegen setzen. Das aber ist uns nicht in die Wiege gelegt. Man muss es erst lernen. Meditation zu erlernen meint auch, sich für eine Weile in sich selbst zurück zu ziehen. Jedoch geht sie noch einen wesentlichen Schritt weiter. Sie soll möglichst nahe an eine Unterbrechung nicht nur des alltäglichen, sondern des grundsätzlichen Seins heranführen. Erst dort entfaltet sie ihre Wirkung. Das Buch erläutert einen der möglichen Wege dorthin.
Autorenporträt
Roland Wenk wurde 1960 in Rostock geboren und wuchs in der mecklenburgischen Hügel- und Seenlandschaft um Krakow am See auf. Früh schon suchte er bewusst mit japanischen, chinesischen und anderen Kampfkünsten in Kontakt zu kommen. Sein Weg führte über Judo, Karate und Teak won do zum Aikido, kung fu (ba gua zhang) und tai ji quan. Parallel dazu studierte, lernte und lehrte er über viele Jahre qi gong als Kunst der Selbstführung. Seit 2007 unterrichtet er qi gong u.a. im Hochschulsport der Universität Greifswald, arbeitet gelegentlich als Personal Coach und Meditationslehrer. Wichtige Lehrer und Begleiter auf seinem Weg waren Katsuaki Asai (Aikikai Deutschland), Bernhard Urbach (Aufsteigender Kranich, Stralsund), Andreas Kühne (Thammavong-Schule, Neubrandenburg), Johann Bölts (Universität Oldenburg), Tu Ren Shun (Peking), Holger Neumeyer (Wun Hop Kuen Do Kung Fu, Schwerin), Frank Marquardt (WCTAG, Hamburg), Jan Silberstorff (WCTAG, Hamburg). Roland Wenk hat in Rostock Landwirtschaft studiert. 2013 promovierte er an der HafenCity Universität Hamburg über soziale Systeme und staatliche Raumplanung. 2019 erschien von ihm "Den Weg gehen. Erste Schritte in eine daoistische Meditationspraxis".